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Dokumentarfilm + Interview | Giorno della memoria

MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN | Simon Wieland

MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN | Simon Wieland

25. Januar 2021 | 18:00
#FilmOnline#AustriaKulturDigital
25.1.-1.2.2021

Der Film MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN dokumentiert die Geschichte zweier Menschen, die während des NS-Regimes Zeugen der grauenvollen Vorgänge im Konzentrationslager Mauthausen wurden – des in Łódź geborenen Stanisław Leszczyński als Häftling und des aus Mauthausen stammenden Franz Hackl als Lehrling in der Schlosserei des Lagers. Zwei Schicksale, die konträrer nicht hätten sein können – und die doch so viele verstörende Gemeinsamkeiten haben. Dem Regisseur ist es gelungen, die beiden Protagonisten und ihre Konfrontation mit Mauthausen, einem wichtigen Symbol für den Holocaust und damit für Schuld und Unmenschlichkeit, auf eine sensible und vielschichtige Weise zu porträtieren. So ist ein starker und sehr ergreifender Dokumentarfilm über das menschliche und vor allem aber auch unmenschliche Verhalten im Angesicht des Verbrechens entstanden.

MAUTHAUSEN – ZWEI LEBEN
Regie: Simon Wieland (AT 2020, 80 min.)
VIDEO (verfügbar ab 25. Januar 2021, 18 Uhr)

INTERVIEW mit Regisseur Simon Wieland

Ergänzt wird der Film durch ein Interview mit dem Regisseur Simon Wieland. Er erzählt, wie es zu dem Film kam, was ihn dazu motivierte, wie er seine Protagonisten fand und welchen Schwierigkeiten er dabei begegnete. Das Interview führte Magdalena Żelasko (CEE FILMS).
VIDEO (verfügbar ab 25. Januar 2021, 18 Uhr)

Infos: www.letsceefilms.eu
Trailer: https://vimeo.com/showcase/7495140