{"id":7463,"date":"2019-11-07T12:19:10","date_gmt":"2019-11-07T11:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=7463"},"modified":"2019-11-07T12:59:08","modified_gmt":"2019-11-07T11:59:08","slug":"inge-morath-2","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/inge-morath-3\/","title":{"rendered":"INGE MORATH"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Das Museo di Roma in Trastevere zeigt die erste italienische Retrospektive der \u00d6sterreicherin <strong>Inge Morath<\/strong> (1923-2002), der ersten Fotoreporterin, die f\u00fcr die ber\u00fchmte Fotoagentur Magnum Photos arbeitete.<\/p>\n<p>Die Ausstellung umfasst Inge Moraths gesamtes fotok\u00fcnstlerisches Lebenswerk. Beginnend mit ihren ersten Fotoprojekten der fr\u00fchen 1950er Jahre in Spanien und Venedig, \u00fcber die gro\u00dfe Werkgruppe der K\u00fcnstlerportraits, die sie ihr gesamtes Leben lang verfolgte, reicht die Schau bis zur intensiven Auseinandersetzung mit ihrer Wahlheimat New York, ihren Reisen entlang der Donau bis Rum\u00e4nien und am Ende ihres Lebens auch Bilder aus Maribor.<\/p>\n<p>Inge Morath geh\u00f6rt zu den K\u00fcnstlerinnen, die in umfangreichen Reisen gro\u00dfe Kulturr\u00e4ume dokumentiert haben und die durch intensive Besch\u00e4ftigung mit den Menschen zeitlos g\u00fcltige Portraits geschaffen haben. Dabei lenkt sie ihre liebevolle Aufmerksamkeit gleicherma\u00dfen auf unbekannte Buchhalterinnen wie auch auf Filmstars wie Marilyn Monroe. Sie fotografiert die gro\u00dfen K\u00fcnstler des 20. Jahrhunderts wie Picasso, Giacometti, Anais Nin, Alexander Calder in ebenso intimen Bildern wie unbekannte Stra\u00dfenjungen in Venedig und T\u00e4nzerinnen in einer kleinen Bar in Spanien.<\/p>\n<p><strong>Inge Morath<\/strong> geh\u00f6rt zu den Magnum Mitgliedern der ersten Stunde. Ihre internationale Karriere spiegelt sich in ihrem Lebensweg: Ihre Familie stammt aus Slovenj Gradec, geboren wird sie 1923 in Graz, nach einer Jugend in verschiedenen europ\u00e4ischen St\u00e4dten erlebt sie das Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin, arbeitet danach in Wien mit Ernst Haas zusammen, in Paris mit Henri Cartier-Bresson und zieht 1962, nach ihrer Heirat mit Arthur Miller, in die USA. Von dort bereist sie als Fotografin alle Kontinente und stirbt 2002 w\u00e4hrend einer fotografischen Arbeit \u00fcber die \u00f6sterreichisch-slowenische Grenzregion.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 20:00 Uhr<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Info:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.museodiromaintrastevere.it\/en\/node\/1005902\">www.museodiromaintrastevere<\/a><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Das Museo di Roma in Trastevere zeigt die erste italienische Retrospektive der \u00d6sterreicherin Inge Morath (1923-2002), der ersten Fotoreporterin, die f\u00fcr die ber\u00fchmte Fotoagentur Magnum Photos arbeitete.<\/p>\n<p>Die Ausstellung umfasst Inge Moraths gesamtes fotok\u00fcnstlerisches Lebenswerk. 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