{"id":6637,"date":"2019-09-02T11:50:51","date_gmt":"2019-09-02T09:50:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/?post_type=tribe_events&#038;p=6637"},"modified":"2019-09-26T08:28:19","modified_gmt":"2019-09-26T06:28:19","slug":"obiettivo-pace-alfred-fried-photography-award-2","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/obiettivo-pace-alfred-fried-photography-award\/","title":{"rendered":"WIE SIEHT FRIEDEN AUS? \u2013 Alfred Fried Photography Award"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Mit der Ausstellung WIE SIEHT FRIEDEN AUS? bringt das \u00d6sterreichische Kulturforum die besten Fotos zum Thema Frieden, die der internationale <strong>Alfred Fried Photography Award<\/strong> jedes Jahr auszeichnet, nach Rom. Zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung, die bis 18. Oktober 2019 im Au\u00dfenbereich des Kulturforums zu sehen ist, gestalten die Sch\u00fclerInnen der Schweizer und Deutschen Schule einen Diskussionsabend zum Thema Frieden.<\/p>\n<p>2013 riefen <strong>Edition Lammerhuber<\/strong> und <strong>Photographische Gesellschaft<\/strong> den Alfred Fried Photography Award f\u00fcr das weltbeste Foto zum Thema Frieden ins Leben. Der Award wird in Kooperation mit der Photographischen Gesellschaft, der Edition Lammerhuber, der UNESCO, dem \u00d6sterreichischen Parlament, der Vereinigung der ParlamentsredakteurInnen, des International Press Institute (IPI), des Deutschen Jugendfotopreises und mit Unterst\u00fctzung von World Press Photo vergeben.<\/p>\n<p>Namensgeber ist <strong>Alfred Hermann Fried<\/strong>, ein \u00f6sterreichischer Pazifist und Schriftsteller, der 1911 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<p>Ziel des Alfred Fried Photography Awards ist es, mit dem weltweit k\u00fcnstlerisch, journalistisch oder inhaltlich besten Foto zum Thema Frieden ein Zeichen zu setzen, Frieden als wichtigstes Gut wahrzunehmen. Der Alfred Fried Photography Award w\u00fcrdigt jene Fotografie als beste zum Thema Frieden, die am eindrucksvollsten die Frage beantwortet: &#8222;Wie sieht Frieden aus? \u2013 What does peace look like?&#8220;<\/p>\n<p>Der Alfred Fried Photography Award wird weltweit ausgeschrieben. Die Jury wertet anonym und ermittelt \u00fcber ein Punktesystem eine Shortlist von 21 Arbeiten. Aus diesen w\u00e4hlt die Jury in offener Diskussion f\u00fcnf Gewinner, die alle mit der Alfred Fried Medaille geehrt werden.\u00a0 Ein Bild aus einer der f\u00fcnf Arbeiten k\u00fcrt die Jury dann zum Friedensbild des Jahres. Dar\u00fcber hinaus gibt es auch eine Kinder- und Jugendkategorie.<\/p>\n<p>Zum Alfred Fried Photography Award 2018 wurden 16.610 Bilder aus 137 L\u00e4ndern eingereicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Die besten Fotos 2018 (in alphabetischer Reihenfolge):<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;\u00c1ngeles&#8220;,\u00a0von <strong>Constanza Portnoy<\/strong> (Argentinien)<\/p>\n<p>\u201cFinding Freedom in the Water\u201d, von <strong>Anna Boyiazis<\/strong> (USA)<\/p>\n<p>\u201cLucky\u201d, von <strong>Selma van der Bijl<\/strong> (Niederlande)<\/p>\n<p>\u201cMilaya \u2013 Patterns of Home\u201d, von <strong>Nora Lorek<\/strong> (Schweden)<\/p>\n<p>\u201cReading for Tehran Streets\u201d, von <strong>Maryam Firuzi<\/strong> (Iran)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201c<strong>Bestes Einzelfoto<\/strong>\u201d 2018: <br \/>\n\u201cPikin and Appolinaire\u201d, von <strong>Jo-Anne McArthur<\/strong> (Kanada)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201c<strong>Children Peace Image of the Year<\/strong>\u201d 2018:<\/p>\n<p>\u201cDaydreaming\u201d, von <strong>Kaja Tasevska<\/strong> (Mazedonien)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.friedaward.com\/index.php\">http:\/\/www.friedaward.com\/index.php<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alfred Hermann Fried <\/strong>(1864-1921) war ein \u00f6sterreichischer Pazifist und Schriftsteller. Als Gr\u00fcnder der Zeitschrift &#8222;Die Waffen nieder!&#8220; und weiterer Aktivit\u00e4ten f\u00fcr den Frieden erhielt Fried 1911 den Friedensnobelpreis. Ab 1892 gab er gemeinsam mit Bertha von Suttner die pazifistische Zeitschrift \u201eDie Waffen nieder!\u201c heraus. In ihr und der ab 1899 erscheinenden Zeitschrift \u201eDie Friedens-Warte\u201c artikulierte er seine pazifistischen Ideen. Dar\u00fcber hinaus war er Initiator zahlreicher Aktivit\u00e4ten gegen den Krieg. Fried war auch ein engagiertes Mitglied der Esperantobewegung. W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges suchte Fried mit der \u201eFriedenswarte\u201c Zuflucht in der Schweiz und trat hier f\u00fcr die Bildung des V\u00f6lkerbundes ein.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Die<strong> Photographische Gesellschaft<\/strong>, am 22. M\u00e4rz 1861 von Anton Georg Martin in Wien gegr\u00fcndet, ist die traditionsreichste und \u00e4lteste Gesellschaft f\u00fcr Fotografie im deutschsprachigen Raum. Die PHG vereint Pers\u00f6nlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft und f\u00f6rdert vor allem die Jugend und die neuesten Entwicklungen im Bereich der professionellen Fotografie. <a href=\"http:\/\/www.photographische-gesellschaft.at\/\">http:\/\/www.photographische-gesellschaft.at\/<\/a><\/p>\n<p>Der \u00f6sterreichische Verlag <strong>Edition Lammerhuber<\/strong> mit Sitz in Baden bei Wien ist auf hochwertige Fotob\u00e4nde und Buchprojekte zu Themen aus Wissenschaft und Kunst spezialisiert. 2013 und 2015 wurde Edition Lammerhuber von der Federation of European Professional Photographers zum besten Fotobuch-Verlag Europas gew\u00e4hlt. <a href=\"http:\/\/edition.lammerhuber.at\/\">http:\/\/edition.lammerhuber.at\/<\/a><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Mit der Ausstellung WIE SIEHT FRIEDEN AUS? bringt das \u00d6sterreichische Kulturforum die besten Fotos zum Thema Frieden, die der internationale Alfred Fried Photography Award jedes Jahr auszeichnet, nach Rom. 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