{"id":6241,"date":"2019-06-04T15:02:47","date_gmt":"2019-06-04T13:02:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/?post_type=tribe_events&#038;p=6241"},"modified":"2019-06-12T11:56:11","modified_gmt":"2019-06-12T09:56:11","slug":"dallinterno","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/dallinterno\/","title":{"rendered":"DALL\u2019INTERNO"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Besonderheit dieses Quartetts sind seine unterschiedlichen Urspr\u00fcnge: Die vier Musiker, die sich am Conservatorio Santa Cecilia in Rom kennenlernten, kommen aus vier L\u00e4ndern zwischen Nord-, S\u00fcdeuropa und Mittelamerika. Sie verstanden sich auf Anhieb, was sich auch in ihrem Namen ausdr\u00fcckt: &#8222;Dall`Interno&#8220; &#8211; das hei\u00dft soviel wie &#8222;Von innen heraus&#8220;. Es bedeutet nicht nur, dass das Konservatorium f\u00fcr sie ein gemeinsames Zuhause ist, sondern auch, dass sie in ihrer Musik, vor allem beim Improvisieren, ihr Innerstes preisgeben.\u00a0<br \/>\nDas Repertoire des Quartetts enth\u00e4lt sowohl Coverversionen ber\u00fchmter Jazzgr\u00f6\u00dfen als auch eigene Kompositionen, die sich vorwiegend am zeitgen\u00f6ssischen Jazz inspirieren, und umfasst somit all die unterschiedlichen Stilrichtungen, in denen das Genre ab den 50-er Jahren seinen Ausdruck fand: Vom Hard-Bop und Post-Bob \u00fcber den Latin Jazz bis hin zum Jazz unserer Tage.<\/p>\n<div class=\"masterContainer\" dir=\"ltr\">\n<div class=\"container inhaltsContainer\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"span18 inhalt\" role=\"main\">\n<article role=\"article\">\n<div class=\"application\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"span12 doppelTeaser\">\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lennie Bird (L. Tristano)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">From Within (M. Camillo)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hindsight (C. Walton)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2018Round Midnight (T. Monk)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cedar&#8217;s Blues (C. Walton)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fuchsia Swing Song (S. Rivers)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pinocchio (W. Shorter)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jean De Fleur (G. Green)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Major Hope (G. Clayton)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cosmic Illusions (F. Diaz)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">The Relevance of Irrelevant (L. Gallo)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Punjab (J. Henderson)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<\/p>\n<div class=\"masterContainer\" dir=\"ltr\">\n<div class=\"container inhaltsContainer\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"span18 inhalt\" role=\"main\">\n<article class=\"infotext-ors\" role=\"article\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"containerMRSORS\">\n<p><strong>Fernando Rams\u00e9s Pe\u00f1a Diaz (Piano)<\/strong><\/p>\n<p>Der mexikanische Konzertpianist, Arrangeur und Komponist Fernando Rams\u00e9s Pe\u00f1a D\u00edaz schloss 2013 sein Studium in klassischem Klavier an der Universit\u00e4t in Colima (Mexiko) mit Bestnote ab. In Mexiko, Spanien, Italien und Costa Rica gewann er mit diesem Instrument zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe. Er trat in verschiedenen L\u00e4ndern wie Mexiko, Spanien, Costa Rica, Italien und Kuwait auf und seine Kompositionen aus Jazz und Klassik waren auf Konzerten in Finnland, den USA, Mexiko und Italien zu h\u00f6ren. Seit Oktober 2017 studiert er am Konservatorium Santa Cecilia Jazzpiano bei Maestro Cinzia Gizzi sowie klassisches Klavier bei Maestro C. Damiani und arbeitet mit der italienischen Jazzs\u00e4ngerin Carla Marcotulli zusammen. Daneben interpretiert er, gemeinsam mit Maestro Giuseppe Lanzetta, Bachs Konzerte f\u00fcr Klavier und Orchester, denen er durch improvisierte jazzige Kadenzen eine individuelle Note verleiht.<br \/>\nAm kommenden 14. und 15. Juli 2019 wird Fernando Rams\u00e9s Pe\u00f1a D\u00edaz als Solist des Orchestra Toscana Classica unter der Leitung von Maestro Andrea Vitello im Auditorium S. Stefano in Florenz auftreten. Auf dem Programm stehen G. Gershwins Rhapsody in Blue sowie eine eigene Komposition.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Matthias Spruch (Gitarre<\/strong><strong>)<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"masterContainer\" dir=\"ltr\">\n<div class=\"container inhaltsContainer\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"span18 inhalt\" role=\"main\">\n<article class=\"infotext-ors\" role=\"article\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"containerMRSORS\">\n<p>Der 1994 in Dortmund (Deutschland) geborene Matthias Spruch begann sein Gitarrenstudium im Alter von 14 Jahren als Autodidakt. Als Achtzehnj\u00e4hriger \u00fcbersiedelte er nach Buffalo (New York), wo er als Mitglied der Big Band des St. Joseph&#8217;s Collegiate Institute seine ersten Schritte als Jazzgitarrist unternahm. Nach seiner R\u00fcckkehr nach Deutschland studierte er bei Uwe Plath und schloss sich der Dortmunder GBJA Big Band an, mit der er durch die Welt tourte und u. a. auf dem <i>Ubud Village Jazz Festival<\/i> in Bali und dem <i>International Jazz Festival Praha<\/i> auftrat. Im Alter von 22 Jahren schrieb er sich an der Essener Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste ein, wo er bei Frank Sichmann, Thomas R\u00fcckert und Ryan Carnieux studierte; in den Folgejahren arbeitete er mit Matthias Bergmann, Ondrej Stveracek, JD Walter und Norbert Gottschalk zusammen.<br \/>\nSeit 2018 studiert er im Rahmen des Erasmus-Programms bei Fabio Zeppetella am r\u00f6mischen Konservatorium Santa Cecilia.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alessandro Vassilis Bintzios (<\/strong><strong>Bass)<\/strong><\/p>\n<p>Der 1993 geborene r\u00f6mische Kontrabassist griechischer Abstammung begann seine musikalische Karriere bereits im Kindesalter: Zun\u00e4chst spielte er Klavier, bevor er als Heranwachsender auf den E-Bass \u00fcberwechselte, um sich schlie\u00dflich, zun\u00e4chst unter der Leitung von Stefano Nunzi und sp\u00e4ter von Stefano Cantarano und Pietro Ciancaglini, dem Kontrabass-Studium zu widmen. 2018 erlangte er am r\u00f6mischen Konservatorium Santa Cecilia seinen Bachelor-Abschluss mit Bestnote. Mittlerweile ist er fester Teil der r\u00f6mischen Jazzszene, arbeitet mit renommierten Musikern wie etwa Carla Marcotulli zusammen und geh\u00f6rt dem von Mario Raja geleiteten Orchestra Giovanile di Jazz an.<br \/>\nAlessandro Vassilis Bintzios ist auf zahlreichen Festivals aufgetreten, darunter <i>Il jazz italiano per le terre del sisma 2018<\/i> (<i>Italiens Jazz f\u00fcr die Erdbebenopfer 2018<\/i> in L\u2019Aquila) und <i>Percorsi Jazz 2019<\/i>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Luca Gallo (Drums)<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"masterContainer\" dir=\"ltr\">\n<div class=\"container inhaltsContainer\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"span18 inhalt\" role=\"main\">\n<article class=\"infotext-ors\" role=\"article\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"containerMRSORS\">\n<p style=\"text-align: left;\">Luca Gallo entdeckte seine Liebe zur Musik und insbesondere zum Schlagzeug, als er sich im Alter von sechzehn Jahren an der Musikschule A.R.P.A einschrieb. Aus dieser Leidenschaft heraus beschloss er, sein Hobby zum Beruf zu machen und studierte am CRR in Paris sowie am Centre Des Musiques Didier Lockwood Jazz und Improvisierte Musik. Derzeit belegt er Kurse am r\u00f6mischen Konservatorium Santa Cecilia.<br \/>\nMit gleichem Engagement widmet sich Luca Gallo dem Studium des Arrangements, einer Disziplin, die f\u00fcr ihn grundlegend ist zum Verst\u00e4ndnis und zur Interpretation der unterschiedlichen stilistischen Ausdrucksformen im jeweiligen musikalischen Kontext. Als begeisterter Didaktiker sammelte er bereits am CRR in Paris erste Lehrerfahrungen, und heute verf\u00fcgt er \u00fcber fundierte Kenntnisse im Bereich der Musikp\u00e4dagogik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EUROPA IN MUSICA<\/strong><\/p>\n<p>Das Konzert wird vom Goethe-Institut Rom, dem \u00d6sterreichischen Kulturforum Rom und vom Konservatorium Santa Cecilia im Rahmen von <strong>EUROPA IN MUSICA<\/strong> des <strong>EUNIC-Clusters Rom<\/strong> (Verband der Kulturinstitute der europ\u00e4ischen L\u00e4nder in Rom) organisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Konzertreihe <strong>EUROPA IN MUSICA<\/strong> wurde von der Rum\u00e4nischen Akademie und dem Konservatorium Santa Cecilia in Rom ins Leben gerufen und von den Mitgliedern des EUNIC-Clusters Rom organisiert: \u00d6sterreichisches Kulturforum, Bulgarisches Institut, Goethe Institut, Europabibliothek, Botschaft von Malta, Polnisches Institut, Slowakisches Institut, Istituto Cervantes, T\u00fcrkisches Kulturzentrum, EU-Kommission, Ungarische Akademie. Mit Unterst\u00fctzung der Belgischen Akademie, der D\u00e4nischen Akademie, der Botschaft von Finnland und der Serbisches Botschaft und mit dem Ehrenschutz der Rum\u00e4nischen Botschaft, der Stadt Rom und des r\u00f6mischen Bibliothekenverbundes.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><u><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Roll-up-stampa.pdf\">Plak<\/a>at<\/u><\/span> \u00a0<strong>EUROPA IN MUSICA<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/PROGRAMMA-FINALE-CONCERTI-EUNIC-2019.docx\"><span style=\"color: #ff0000;\"><u>Download Programm<\/u><\/span><\/a>\u00a0\u00a0<strong>EUROPA IN MUSICA<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/EUNIC-Logo.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-6246\" src=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/EUNIC-Logo.png\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"82\" \/><\/a><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Besonderheit dieses Quartetts sind seine unterschiedlichen Urspr\u00fcnge: Die vier Musiker, die sich am Conservatorio Santa Cecilia in Rom kennenlernten, kommen aus vier L\u00e4ndern zwischen Nord-, S\u00fcdeuropa und Mittelamerika. 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