{"id":5691,"date":"2019-01-07T11:20:06","date_gmt":"2019-01-07T10:20:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/?post_type=tribe_events&#038;p=5691"},"modified":"2019-01-09T11:11:21","modified_gmt":"2019-01-09T10:11:21","slug":"julia-hagen-e-annika-treutler","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/julia-hagen-e-annika-treutler\/","title":{"rendered":"Julia Hagen e Annika Treutler"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p><strong>Die \u00f6sterreichische Cellistin Julia Hagen<\/strong>\u00a0und die junge Pianistin <strong>Annika Treutler<\/strong> haben f\u00fcr ihr gemeinsames Konzert ein dichtes und vielf\u00e4ltiges Programm mit Werken von\u00a0Beethoven, Brahms, Debussy und Franck\u00a0 zusammengestellt.\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Programm:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Variationen \u00fcber das Thema \u201eBei M\u00e4nnern, welche Liebe f\u00fchlen\u201c <\/strong>(aus Mozarts &#8222;Zauberfl\u00f6te&#8220;)\u00a0<strong>f\u00fcr Violoncello und Klavier in es-Dur\u00a0<\/strong>von Ludwig van Beethoven\u00a0<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonate in e-Moll f\u00fcr Violoncello und Klavier, op. 38 <\/strong>von Johannes Brahms<strong>.\u00a0<\/strong>Das Klavier wird hier nicht als reines Begleitinstrument betrachtet, sondern als richtiger Partner. Es wird erz\u00e4hlt, dass bei einem privaten Konzert Brahms selbst so leidenschaftlich am Klavier gespielt haben soll, dass sich sein Freund G\u00e4nsbacher beschwerte, man h\u00f6re sein Cello gar nicht mehr. &#8222;Da habt ihr Gl\u00fcck gehabt&#8220;, meinte Brahms im Hinausgehen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonate n. 1 in d-Moll L 144 <\/strong>von Claude Debussy.\u00a0Eines der pathetischsten Werke des franz\u00f6sischen Komponisten, das er bereits schwer erkrankt schrieb. Es entfaltet zwischen den Noten Debussys ausgereifte und konzeptionelle musikalische Visonen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sonate in a-Dur von C\u00e9sar Franck<\/strong>, bekannt f\u00fcr ihren zyklischen Aufbau, der Proust bei seiner &#8222;Recherche&#8220; beinflusst haben soll.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/AMICI-della-MUSICA-FIRENZE-2018-19_CS-1.pdf\"><span style=\"color: #ff0000;\">Programm (italienisch)<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Biografien:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>JULIA HAGEN\u00a0<\/strong>wurde 1995 in Salzburg geboren und begann mit f\u00fcnf Jahren, Cello zu spielen. Von 2007 bis 2011 studierte sie an der Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg bei Enrico Bronzi, danach bei Reinhard Latzko an der Universit\u00e4t Wien. Seit 2015 studiert sie an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin bei Prof. Jens Peter Maintz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihren ersten Auftritt als Solistin hatte Hagen mit 14 Jahren mit dem Wiener Jeunesse Orchester in Linz. Weitere Auftritte folgten, darunter welche auf dem Beethoven-Fest in Bonn, dem Festival d\u2019Aix en Provence und dem nieder\u00f6sterreichischen Allegro Vivo Festival. In der Spielzeit 2017\/18 spielte sie das erste Mal mit dem Wiener Kammerorchester, es folgt au\u00dferdem eine Tour mit Pianistin Annika Treutler durch \u00d6sterreich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits 2010 gewann sie in Liezen den Internationalen Cellowettbewerb, 2016 den internationalen Cellowettbewerb Mazzacurati in Turin, zudem ist sie mehrfache Preistr\u00e4gerin bei Prima la Musica, einem \u00f6sterreichischen Jugendwettbewerb. Das ihr privat zur Verf\u00fcgung gestellte Violoncello wurde 1684 von Francesco Ruggieri gebaut.. <span style=\"color: #3366ff;\"><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"https:\/\/www.juliahagen.com\/\">https:\/\/www.juliahagen.com\/<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ANNIKA TREUTLER<\/strong> (*1990) gilt als eine der\u00a0interessantesten deutschen Pianistinnen.\u00a0<\/p>\n<p>Nach ihrem Deb\u00fct mit dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin im Gro\u00dfen Saal der Berliner Philharmonie mit Schumanns Klavierkonzert 2010 folgten weitere Auftritte mit gro\u00dfen internationalen Orchestern.\u00a0<\/p>\n<p>Neben Ihren solistischen T\u00e4tigkeiten widmet sie sich intensiv der Kammermusik. So kann sie auf zahlreiche Auftritte zur\u00fcckblicken, u.a. im Rahmen des Festivals Heidelberger Fr\u00fchling, des Verbier Festivals, Krzyzowa Music, des Movimentos Festivals und sammelte Erfahrungen bei ihrem eigenen Kammermusikfestival \u201eSommerKlang\u201c . Dabei trat sie mit namhaften K\u00fcnstlern wie Daniel M\u00fcller-Schott, Kit Armstrong, Jens Peter Maintz, Shirley Brill, Ram\u00f3n Ortega Quero, Viviane Hagner, Charles Neidich, Julian Steckel, Ingeborg Danz u.v.m. auf.<\/p>\n<p>Bei nationalen und internationalen Wettbewerben machte sie auf sich aufmerksam und wurde u.a. beim Concours Grieg, beim Gina Bachauer International Piano Competition, beim International Music Competition in Montreal, beim Deutschen Musikwettbewerb mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt machte sie beim renommierten ARD Wettbewerb, bei dem sie sich den 4. Platz erspielte, als einzige deutsche Semifinalistin auf sich aufmerksam.<\/p>\n<p>Die junge Pianistin erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren zun\u00e4chst bei Almut Eckels, dann bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer. Im Alter von gerade 21 absolvierte sie mit H\u00f6chstpunktzahl ihr Diplom nach dem Studium bei Prof. Matthias Kirschnereit an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Rostock. Ihr Konzertexamen schloss sie k\u00fcrzlich mit Brahms 2. Klavierkonzert bei Prof. Bernd Goetzke an der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover ab.<\/p>\n<p>Meisterkurse bei Richard Goode, Elisabeth Leonskaja, Ferenc Rados, Arie Vardi u.a. erg\u00e4nzen ihre Ausbildung. Weitere k\u00fcnstlerische Impulse erh\u00e4lt sie regelm\u00e4\u00dfig von Leif Ove Andsnes und Murray Perahia.<\/p>\n<p>Besonders am Herzen liegt ihr das Engagement f\u00fcr die junge Generation. Seit einigen Jahren ist sie f\u00fcr das von Lars Vogt ins Leben gerufene Projekt \u201eRhapsody in School\u201c aktiv, das sie vor kurzem zur Botschafterin ernannt hat.<\/p>\n<p>Seit Oktober 2018 unterrichtet sie als Lehrbeauftragte an der Hochschule f\u00fcr Musik Hanns Eisler in Berlin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Die \u00f6sterreichische Cellistin Julia Hagen\u00a0und die junge Pianistin Annika Treutler haben f\u00fcr ihr gemeinsames Konzert ein dichtes und vielf\u00e4ltiges Programm mit Werken von\u00a0Beethoven, Brahms, Debussy und Franck\u00a0 zusammengestellt.\u00a0<\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Variationen \u00fcber das Thema \u201eBei M\u00e4nnern, welche Liebe f\u00fchlen\u201c (aus Mozarts &#8222;Zauberfl\u00f6te&#8220;)\u00a0f\u00fcr Violoncello und Klavier in es-Dur\u00a0von Ludwig van Beethoven\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sonate in e-Moll f\u00fcr Violoncello und Klavier, op. 38 von Johannes Brahms.\u00a0Das Klavier wird hier nicht als reines Begleitinstrument betrachtet, sondern als richtiger Partner. 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