{"id":5586,"date":"2018-11-28T15:16:53","date_gmt":"2018-11-28T14:16:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/?post_type=tribe_events&#038;p=5586"},"modified":"2018-12-13T12:10:15","modified_gmt":"2018-12-13T11:10:15","slug":"brothers-borders","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/brothers-borders\/","title":{"rendered":"\u201cBrothers &#038; Borders\u201d"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Prince Moussa Cissokho \u2013 Gesang, Kora<\/p>\n<p>Oliver Rath \u2013 Gitarre<\/p>\n<p>Sadio Cissokho \u2013 Perkussion<\/p>\n<p>Andreas Amann \u2013 Kontrabass\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als der Kontrabassist Andreas Amann vor vier Jahren auf\u00a0den senegalesischen S\u00e4nger und Harfenisten\u00a0Prince Moussa Cissokho traf, um bei einem gemeinsamen Konzert in dessen afrikanische Musikkultur einzutauchen, war das eine unglaublich bereichernde und neuartige Erfahrung f\u00fcr ihn. Zwischen den beiden aus Musikerfamilien stammenden K\u00fcnstlern entwickelte sich ein rege k\u00fcnstlerische Zusammenarbeit und Freundschaft.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das junge Ensemble <strong><em>Brothers &amp; Borders<\/em> <\/strong>entstand schlie\u00dflich aus der erfolgreichen World\/Pop-Formation<em>\u00a0AFROFUSION!\u00a0<\/em>im Jahre 2018. Die Idee, westafrikanische Folklore mit europ\u00e4ischer (also auch \u00f6sterreichischer) Musiktradition anzureichern, war ein ma\u00dfgeblicher Faktor. Der Titel des Projektes sollte au\u00dferdem unmittelbar das heute heftig polarisierende Immigrationsproblem in Europa ansprechen. Die Musiker sehen sich in diesem Zusammenhang als Botschafter ihrer Kulturen, die ein fruchtbares und friedliches Miteinander aufzeigen, um mit ihren charakteristischen Instrumenten unvoreingenommen &#8211; zwischen Konflikt und Harmonie &#8211; in Dialog zu treten. Europ\u00e4ische Melodik und Harmonik wird in Eigenkompositionen und Arrangements mit westafrikanischer Rhythmik verkn\u00fcpft &#8211; und auch umgekehrt. Bei diesem Konzert im Kulturforum Rom wird auch das bevorstehende besinnliche Fest der Weihnacht, bei dem N\u00e4chstenliebe und Gastfreundschaft ein zentrales Thema ist, geb\u00fchrend mit einbezogen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><u><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Programmkonzept-Brothers-Borders-1.pdf\">Programm<\/a><\/u><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Biografien:<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Prince Moussa Cissokho (Gesang und Kora)\u00a0<\/strong>kam 1983 in Dakar\/Senegal in einer traditionellen <em>Griot<\/em> Musikerfamilie zur Welt. Sein Grossvater war als \u201eKing of Kora\u201c ein gefeierter international bekannter K\u00fcnstler der auch f\u00fcr unz\u00e4hlige Staatsm\u00e4nner aus aller Welt konzertierte. Moussa&#8217;s Eltern sowie alle zehn Geschwister verschrieben sich bedingungslos der Musik als Lebensmittelpunkt. Moussa begann schon als Kleinkind mit Gesang und erlernte ab dem 5. Lebensjahr die Kora, eine afrikanische Stegharfe. Mit 7 Jahren begann er gleichzeitig Tanz, Choreographie und Perkussion zu studieren und tourte ab dem f\u00fcnfzehnten Lebensjahr f\u00fcr 13 Jahre als Perkussionist mit dem <em>Ballet National du Senegal<\/em> durch Afrika, Asien und Europa. Seit acht Jahren lebt er in \u00d6sterreich und eine rege Konzertt\u00e4tigkeit mit unterschiedlichen Ensembles f\u00fchrte ihn erneut in alle Teile der Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Oliver Rath (Gitarre)\u00a0<\/strong>wurde 1982 geboren und wuchs in Lustenau\/Vorarlberg auf. Er studierte u.a. klassische Gitarre und E-Gitarre am Landeskonservatorium f\u00fcr Vorarlberg in Feldkirch. Der K\u00fcnstler musiziert derzeit mit verschiedensten Formationen und \u00fcbt internationale Konzertt\u00e4tigkeit aus, u.a. mit Peter Madsen, David Helbock, Six-on-Six Guitars. Ausserdem ist er ein sehr engagierter Studio-Toningenieur und Live-Tontechniker der u.a. mit Joe Zawinul tourte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sadio Cissokho (Perkussion)\u00a0<\/strong>wurde als j\u00fcngerer Bruder von Moussa in Dakar geboren. Er erlernte Perkussion, Gesang und Kora von Kindheit an und konzertierte regelm\u00e4ssig mit seinem Vater und seinen Geschwistern. Anschliessend begleitete er S\u00e4nger und T\u00e4nzer im <em>Ballet D&#8217;Afrique Noire\u00a0<\/em>als Djembe- und Balafonspieler und tourte mit ihnen durch China, Europa und andere Teile der Welt. Seit 2015 lebt er in der N\u00e4he St. Gallen. Er ist mit einer Schweizerin verheiratet und sie haben eine gemeinsame Tochter. Er konzertiert regelm\u00e4ssig mit AFROFUSION!, den Cissokho Brothers, Numousso und der Cellistin Hanna Haessig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Andreas Amann (e-Bass und Kontrabass)\u00a0<\/strong>wurde 1978 in Feldkirch geboren und wuchs in Vorarlberg auf. Er erlernte ab dem 6. Lebensjahr das Klavierspiel, als Jugendlicher wechselte er zum E-Bass und studierte sp\u00e4ter an der Jazzabteilung des Tiroler Konservatoriums in Innsbruck, um schliesslich auch ein klassisches Kontrabass Diplomstudium am Vorarlberger Landeskonservatorium zu absolvieren. Er konzertiere viele Jahre mit den unterschiedlichsten Orchestern wie dem Sinfonieorchester Liechtenstein oder dem Z\u00fcrich Sinfonieorchester. Gleichzeitig spielte er in unz\u00e4hligen Jazz- und Weltmusik-Formationen in ganz Europa und dar\u00fcber hinaus. Bedeutende Impulse gaben ihm u.a. der italienische Kontrabassist Rosario Bonaccorso, sowie der amerikanische Jazzpianist Peter Madsen, mit dem er heute noch regelm\u00e4ssig zusammenarbeitet. Andreas unterrichtet dar\u00fcber hinaus seit einigen Jahren am Jazzseminar in Lustenau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Prince Moussa Cissokho \u2013 Gesang, Kora<\/p>\n<p>Oliver Rath \u2013 Gitarre<\/p>\n<p>Sadio Cissokho \u2013 Perkussion<\/p>\n<p>Andreas Amann \u2013 Kontrabass\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als der Kontrabassist Andreas Amann vor vier Jahren auf\u00a0den senegalesischen S\u00e4nger und Harfenisten\u00a0Prince Moussa Cissokho traf, um bei einem gemeinsamen Konzert in dessen afrikanische Musikkultur einzutauchen, war das eine unglaublich bereichernde und neuartige Erfahrung f\u00fcr ihn. 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