{"id":26518,"date":"2026-06-08T13:04:13","date_gmt":"2026-06-08T11:04:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=26518"},"modified":"2026-06-17T10:39:45","modified_gmt":"2026-06-17T08:39:45","slug":"simultan-ingeborg-bachmann-il-centesimo-anno-2","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/simultan-ingeborg-bachmann-das-hundertste-jahr-2\/","title":{"rendered":"Simultan. Ingeborg Bachmann: das hundertste Jahr"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Das Seminar \u201eSimultan. Ingeborg Bachmann: Das hundertste Jahr\u201c widmet sich dem 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann und zielt darauf, ihr Werk aus neuen Perspektiven zu erschlie\u00dfen. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplin\u00e4rer und transmedialer Zugang: Literatur, \u00dcbersetzung, Musik, visuelle K\u00fcnste und Medien werden miteinander in Beziehung gesetzt, um die Vielschichtigkeit von Bachmanns Schreiben sichtbar zu machen. Das Programm umfasst thematische Schwerpunkte wie Sprache und \u00dcbersetzung, Musik und Dichtung, performative Formen des Lesens, Schreiben als Lebensform, mediale Praktiken. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e0 Iuav di Venezia, dem \u00d6sterreichisches Kulturforum Rom und der Accademia Tedesca Roma Villa Massimo durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Poster-Programma-Simultan_def.pdf\"><span style=\"color: #3366ff;\">Programm<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Kurzbiografien der Musiker:innen<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Luca Lombardi<\/strong><\/p>\n<p>Luca Lombardi z\u00e4hlt zu den international renommiertesten Vertretern zeitgen\u00f6ssischer italienischer Musik. Er absolvierte ein Studium der Germanistik an der Sapienza-Universit\u00e4t in Rom und war Professor f\u00fcr Komposition an den Konservatorien von Pesaro und Mailand. Er hat rund 180 Werke komponiert, darunter f\u00fcnf Opern. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem SIAE-Preis f\u00fcr Musiktheater und dem Petrassi-Preis. 2015 erhielt er von Bundespr\u00e4sident Gauck das Verdienstkreuz. Er ist Mitglied der Akademie der K\u00fcnste Berlin, der Bayerischen Akademie der sch\u00f6nen K\u00fcnste M\u00fcnchen und Ehrenmitglied der Robert-Schumann-Gesellschaft D\u00fcsseldorf. Er lebt am Albaner See (Rom) und in Tel Aviv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Andrea Fornaciari<\/strong><\/p>\n<p>Dirigent, Pianist und Komponist, ausgebildet am Konservatorium Santa Cecilia in Rom sowie an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien unter der Leitung von Leopold Hager. Er arbeitete mit bedeutenden internationalen Solisten zusammen und war Assistent von Giuseppe Sinopoli bei Produktionen an der Scala, an der Oper Dresden und beim Festival von Taormina. Sein k\u00fcnstlerisches Schaffen reicht vom postromantischen Repertoire \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Musik bis hin zu j\u00fcngeren Kooperationen mit dem unabh\u00e4ngigen Kino.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Daniele Adriani<\/strong><\/p>\n<p>Tenor und Bariton, ausgebildet an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie an der Accademia d\u2019Arte Lirica di Osimo. Er interpretierte Rollen aus dem Mozart-, Puccini- und zeitgen\u00f6ssischen Repertoire an italienischen und internationalen Opernh\u00e4usern und Festivals, vom Teatro Regio di Turin bis zum Bolschoi-Theater in Moskau. In den letzten Jahren profilierte er sich zudem im Baritonfach, deb\u00fctierte als Giorgio Germont in <em>La Traviata<\/em> und wirkte an Produktionen neuer zeitgen\u00f6ssischer Musik mit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lelia Lepore<\/strong><\/p>\n<p>Sie absolvierte Gesangs- und Cellostudien am Konservatorium \u201eE.R. Duni\u201c in Matera und schloss 2009 ihr Physikstudium an der Universit\u00e4t La Sapienza in Rom ab. Ihre Ausbildung vertiefte sie bei Luciana Serra, Bernadette Manca di Nissa, Virna Sforza und Claudia Visca. Ihr Deb\u00fct als Mergellina in <em>L\u2019Uccellatrice<\/em> von N. Jommelli gab sie bei der IUC. 2015 sang sie die Rolle der Lucy in <em>The Telephone<\/em> von G. Menotti mit der Orchestra della Magna Grecia di Taranto, mit dem sie 2014 <em>Ave verum<\/em> von L. Bacalov auff\u00fchrte. 2012 gewann sie den ersten Preis beim nationalen Wettbewerb \u201eTerre delle Gravine\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em>Praktische Infos<br \/>\n<\/em><\/span>Freitag 26. Juni, 09:00 Uhr <br \/>\n\u00d6sterreichisches Kulturforum Rom, Viale Bruno Buozzi 113 \u2013 00197 Rom<br \/>\n<em>Eintritt frei<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Das Seminar \u201eSimultan. 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