{"id":26218,"date":"2026-05-08T13:09:44","date_gmt":"2026-05-08T11:09:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=26218"},"modified":"2026-05-08T13:11:06","modified_gmt":"2026-05-08T11:11:06","slug":"entering-zero-gravity-alpha-trianguli","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/entering-zero-gravity-alpha-trianguli\/","title":{"rendered":"ENTERING ZERO GRAVITY | ALPHA TRIANGULI"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Inspiriert von der Sch\u00f6nheit und Weite des Universums, startet die Band Alpha Trianguli ihre Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten. Motiviert von der Neugierde der vier Musiker sich fallen und entf\u00fchren zu lassen, klingt die Band mal erdig und energetisch-brodelnd &#8211; wie im Anflug auf einen Planeten &#8211; mal ruhig, schwebend, staunend. Dabei weckt das Zusammenspiel des in Wien beheimateten Quartetts den Eindruck, dass es sich hierbei selbst um einen Mikro-Kosmos handelt: Um das Gravitationsfeld des Kontrabasses, seine anziehende und treibende Kraft, zirkulieren die Rhythmen des Schlagzeugs und sorgen f\u00fcr Puls und Periodik. Der magische, weite Klang des Vibraphons f\u00fcllt die im Zusammenspiel entstandenen R\u00e4ume und funkelt dabei wie das erhabene Firmament. Daraus erschallt der irdische, warme Ton der Posaune wie eine Stimme, ins Weltall, gleichsam, wie ein Weckruf ins Publikum. Denn w\u00e4hrend die Ziele der Reise des Quartetts im Unbekannten liegen, ist die notwendige Richtung unseres allt\u00e4glichen Wirkens l\u00e4ngst bekannt.<\/p>\n<p>Ende 2023 ver\u00f6ffentlichte Alpha Trianguli das erste Album mit dem Titel \u201eEntering Zero Gravity\u201c beim Schweizer Label Unit Records. Das gleichnamige Programm wurde bereits in zahlreichen Konzerten in \u00d6sterreich, Deutschland, Ungarn, Thailand und den USA pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Web: <a href=\"http:\/\/www.alphatrianguli.com\">www.alphatrianguli.com<\/a><\/p>\n<p>IG: <a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/alphatrianguli_official\/\">www.instagram.com\/alphatrianguli_official\/<\/a><\/p>\n<p>Youtube: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7VVY7FWztR8&amp;list=PLKTdohBeqk5TE4FNe2hCA_BsFY00qxg3k\">www.youtube.com\/watch?v=7VVY7FWztR8&amp;list=PLKTdohBeqk5TE4FNe2hCA_BsFY00qxg3k<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alois Eberl: <\/strong>Der preisgekr\u00f6nte Posaunist, Akkordeonist und Komponist (*1986 in Kitzb\u00fchel) setzte mit 14 Jahren seine Klassische Ausbildung in den F\u00e4chern Posaune und Akkordeon am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck fort. Im Alter von 19 Jahren ging er nach Linz, um dort Jazzposaune an der Anton Bruckner Privatuniversit\u00e4t zu studieren. Des Weiteren folgte ein Masterabschluss im Konzertfach Posaune an der Universit\u00e4t Mozarteum in Salzburg.<\/p>\n<p>2021 gr\u00fcndete Eberl zusammen mit Florian Klinger, Jakob Kammerer und Philipp Kienberger das Quartett \u201eAlpha Trianguli\u201c, womit er seine Inspirationen aus dem Kosmos und dem Sternenhimmel musikalisch verarbeiten kann. Im Jahr 2025 wurde das Quartett mit dem \u00d6sterreichischen Jazzpreis als \u201eBester Live-Act\u201c ausgezeichnet. Eberl ist in zahlreichen musikalischen Formationen aktiv und arbeitete mit Gr\u00f6\u00dfen der internationalen Jazzszene.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Florian Klinger<\/strong> (*in Horn) studierte klassisches Schlagwerk und Jazzschlagzeug an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien. 2014 schloss er am JAM Music Lab das Studium der Instrumental- und Gesangsp\u00e4dagogik in den F\u00e4chern Improvisation und Jazzmallets ab. Seitdem ist er als Dozent f\u00fcr Jazzmallets t\u00e4tig und leitet somit \u00d6sterreichs ersten Universit\u00e4tslehrgang dieses Faches. 2016 bis 2017 studierte Florian Klinger Jazzvibraphon an der William Paterson University und mit Stefon Harris. W\u00e4hrend dieser Zeit lebte Klinger in New York City und erhielt Unterricht von namhaften Pers\u00f6nlichkeiten der US-amerikanischen Jazzszene. Seit 2011 ist Klinger Mitglied des Orchesters der Wiener Volksoper. Au\u00dferdem ist Klinger in Ensembles verschiedenster Musikrichtungen sowie als Substitut bei Orchestern t\u00e4tig, auch international.<\/p>\n<p><strong>Jakob Kammerer<\/strong> (1992 in Melk) studierte Jazz-Schlagzeug an der Musik und Kunst Privatuniversit\u00e4t (MUK) sowie an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz (HfMT) K\u00f6ln. 2017-2020 absolvierte er seine Kompositionsstudien an der HfMT. Kammerer ist als freischaffender Musiker als Schlagzeuger und Komponist t\u00e4tig. Mit seinem Ensemble, dem Kammerer OrK\u00f6ster, gewann er den Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis und wurde vom renommierten Magazin Jazz thing in der Reihe Next Generation gefeatured. Neben eigenen Projekten agiert er als Sideman und spielte mit und unter namhaften Pers\u00f6nlichkeiten aus der zeitgen\u00f6ssischen Jazzszene in Europa. Dar\u00fcber hinaus hatte er Engagements an Theatern und wurde f\u00fcr sein kontinuierliches Schaffen mit mehreren \u00f6sterreichischen Stipendien ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Raphael Preuschl<\/strong> absolvierte sowohl das Studium E-Bass als auch Kontrabass am Konservatorium der Stadt Wien mit Auszeichnung. Er geh\u00f6rte zun\u00e4chst zu Paul Urbaneks Next Generation of Sound, begleitete aber auch Flip Philipp und Dorretta Carter. Er war Mitglied des Kollektivs JazzWerkstatt Wien und im Trio von Peter Rom. Seit 2012 spielt er im Trio von David Helbock, mit dem er das Album Into the Mystic ver\u00f6ffentlichte. Aktuell musiziert er in dessen Quintett Austrian Syndicate. Preuschl musizierte mit etablierten Kunstschaffendem der Jazzwelt und als Mitglied zahlreicher musikalischer Formationen nahm Preuschl zahlreiche Alben auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Inspiriert von der Sch\u00f6nheit und Weite des Universums, startet die Band Alpha Trianguli ihre Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten. Motiviert von der Neugierde der vier Musiker sich fallen und entf\u00fchren zu lassen, klingt die Band mal erdig und energetisch-brodelnd &#8211; wie im Anflug auf einen Planeten &#8211; mal ruhig, schwebend, staunend. 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