{"id":25385,"date":"2026-02-24T13:24:59","date_gmt":"2026-02-24T12:24:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=25385"},"modified":"2026-03-23T09:37:02","modified_gmt":"2026-03-23T08:37:02","slug":"corpi-feriti-christoph-szalay-ann-fierens-laura-gonczy-rosina-danner","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/corpi-feriti-christoph-szalay-ann-fierens-laura-gonczy-rosina-danner\/","title":{"rendered":"ICH HABE KEINE ANGST VOR DEM FALLEN | Christoph Szalay, Ann Fierens, Laura G\u00f6nczy, Rosina Danner"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Die Texte von Christoph Szalay und der Kurzfilm BLU CIPRESSO erz\u00e4hlen vom K\u00f6rper. Vom K\u00f6rper in Bewegung und den Verwundbarkeiten, die diesem eingeschrieben sind. Es ist ein Sprechen aus den Verschiebungen und Ersch\u00fctterungen, dem Schmerz und trotz allem, oder allem zum Trotz, aus der Suche nach einer Sprache darin und aus ihm hinaus.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Eine Lesung von Christoph Szalay, Harfenmusik von Ann Fierens, Kurzfilm\u00a0<em>BLU CIPRESSO<\/em>\u00a0von Laura G\u00f6nczy. Mit, in der Hauptrolle, Rosina Danner<\/p>\n<p>Programm des Abends:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>TEXTE VON CHRISTOPH SZALAY:<\/p>\n<p>Auszug aus\u00a0HURT, Ritter Verlag, Klagenfurt 2024<\/p>\n<p>I DO NOT<em> MEAN HARM<\/em>, Wespennest 2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>MUSIK:<\/p>\n<p>Franz Lachner (1803-1890): Drei Lieder ohne Worte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>KURZFILM:<\/p>\n<p>&#8222;BLU CIPRESSO&#8220;<\/p>\n<p>\u00a0(19\u2019)<\/p>\n<p>Im Sommerhaus ihrer Familie sieht sich Nina mit dem fragilen Gleichgewicht der Beziehung zu ihrem eigenen K\u00f6rper konfrontiert, der ihr nicht mehr so gehorcht wie fr\u00fcher. Indem sie sich von zu Hause entfernt, begibt sich Nina auf eine sinnliche Reise auf der Suche nach neuen Formen der Beziehung zu sich selbst und zu anderen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Zur Biographie<\/u><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Christoph Szalay<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Szalay, geboren 1987 in Graz; Studium der Germanistk in Graz sowie Kunst im Kontext an der UdK Berlin. Lebt und arbeitet im Oberen Ennstal. Die k\u00fcnstlerische und kuratorische Praxis umfasst transdisziplin\u00e4re Arbeiten in unterschiedlichen Konstellatonen und Kunstkontexten. Letzte Publikatonen: H U R T. Mit Zeichnungen von Sarah Sternat. Graz\/Klagenfurt: Riter. 2024 \/ S O F T (Acts of Tenderness). Limitertes Kartenset. Design und Illustraton von Andrea Popyordanova. Center for Social Vision, Sofia. 2023<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ann Fierens<\/strong><\/p>\n<p>Die belgische Harfenistin Ann Fierens studierte moderne Harfe am Konservatorium Gent bei Arielle Valibouse sowie an der Utrecht School of the Arts bei Erika Waardenburg. Sp\u00e4ter spezialisierte sie sich auf historische Harfe bei Mara Galassi und weiteren Spezialist*innen. Sie nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und arbeitet mit K\u00fcnstlern wie Alfredo Bernardini, Andrea Marcon, Vittorio Ghielmi, Diego Fasolis und Thomas Hengelbrock zusammen. Regelm\u00e4\u00dfig konzertiert sie in ganz Europa. Neben ihrer k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit ver\u00f6ffentlicht sie Fachartikel und widmet sich mit besonderem Interesse dem weniger bekannten Solorepertoire f\u00fcr historische Harfe.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Laura G\u00f6nczy<\/strong><\/p>\n<p>Laura G\u00f6nczy (1994, New York, USA) ist eine schweizerische Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin, die in Berlin (Deutschland) lebt. Im Jahr 2021 gab sie ihre T\u00e4tigkeit als \u00c4rztin auf, um sich dem Film zu widmen, und wurde Mitglied der Berliner Filmplattform filmArche e.V. Sie ist Autorin von\u00a0Chroniques du Carnet Blanc, einem Erz\u00e4hlband mit Kurzgeschichten, sowie mehrerer Kurzspielfilme, darunter\u00a0Doma\u00a0(2022, 5&#8242;, GRRL Haus Film) und\u00a0Blu Cipresso.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Rosina Danner<\/strong><\/p>\n<p>Schon in jungen Jahren entwickelte Rosina Danner eine gro\u00dfe Leidenschaft f\u00fcr das Zeichnen, das sie als ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel betrachtet, um die Welt zu erforschen und zu versuchen, sie zu interpretieren. Nach ihrem Studium der Grafik an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Florenz stellte sie ihre Werke in der Toskana und in Berlin aus, wo sie f\u00fcnf Jahre lang als Tischlerin arbeitete, bis eine R\u00fcckenmarksverletzung sie zwang, diesen Beruf aufzugeben. Das Zeichnen ist weiterhin Teil ihres Alltags.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Die Texte von Christoph Szalay und der Kurzfilm BLU CIPRESSO erz\u00e4hlen vom K\u00f6rper. 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