{"id":24190,"date":"2025-09-29T16:25:20","date_gmt":"2025-09-29T14:25:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=24190"},"modified":"2025-09-29T16:28:44","modified_gmt":"2025-09-29T14:28:44","slug":"there-is-no-alternative-sebastian-eger","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/there-is-no-alternative-solo-show-sebastian-eger-2\/","title":{"rendered":"THERE IS NO ALTERNATIVE | Sebastian Eger"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Die Ausstellung umfasst f\u00fcnf Arbeiten, die w\u00e4hrend einer Residency in Bosa auf Einladung des <em>Fondo Valentina Piredda-Sardinia<\/em> entstanden sind. Sie thematisiert das Reisen als existenzielle Erfahrung: das Fremde, das Neue, das Andere. Fragen nach Identit\u00e4t, Zugeh\u00f6rigkeit und Heimat bilden den roten Faden: Wie geht es Menschen an anderen Orten? Wann f\u00fchlen sie sich zu Hause? Italien das Land der Renaissance dient dabei als geografischer und historischer Bezugsraum. Immer wieder tauchen klassische Ordnungssysteme wie die Harmonie des Quadrats und der Goldene Schnitt auf. Die Werke interagieren im Raum miteinander, erzeugen bewusst Engstellen und fordern damit Kooperation, R\u00fccksicht oder Konkurrenz der Besucher heraus. Ein visuelles Leitmotiv sind neonfarbene \u201eSwoshs\u201c, inspiriert von Fingerbewegungen auf Smartphone-Displays. Sie tauchen in allen Arbeiten auf und verbinden sie miteinander &#8211; wie eine digitale Spur durch den analogen Ausstellungsraum. \u00a0\u201eThere is no Alternative\u201c (cit. nach M. Thatcher) f\u00fchrt die Besucher durch ein Geflecht aus Bildern, Symbolen und Rauminterventionen, das Fragen nach Reisen, Identit\u00e4t, Konsum und medialem Verhalten aufwirft. Die Arbeiten verbinden Renaissance-Ordnungssysteme mit zeitgen\u00f6ssischen Mediengesten und erzeugen eine Spannung zwischen klassischer Harmonie und digitaler Fragmentierung. Sie fordert dazu auf, sich zwischen Kooperation und Konkurrenz, R\u00fccksicht und R\u00fccksichtslosigkeit zu positionieren nicht nur im Ausstellungsraum, sondern auch im gesellschaftlichen Alltag. In Zusammenarbeit mit Comune di Bosa, Fondo VP-Sardinia, Societ\u00e0 Mutuo Soccorso Alghero, Ass. Sesto Continente e SenzaConfiniDi Pelle. Ausstellungsinstallation: Sebastian Eger e Thi\u00e9baut Rapp.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sebastian Eger<\/strong>, geb. 1983 in Marktredwitz (D). Zivildienst. Beteiligungen an Ausstellungen im Salzburger Kunstverein. Studierte Bildnerische Erziehung mit Schwerpunkt Bildhauerei, Grafik und Video an der Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg. Abschlussausstellung in der Galerie \u201eDas Zimmer\u201c unter dem Titel \u201eExit\u201c. Lehrt\u00e4tigkeit im Bereich Kunst und Medien am CHS Villach. Seit 2021 \u2013 Lehrer f\u00fcr Kunst, Technik und Design am Herz Jesu Gymnasium in Salzburg. Lebt in Salzburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DAUER DER AUSSTELLUNG: Bis 11. Oktober, <span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Verdana',sans-serif;\">Mo-So: 17.00-20.00. Eintritt frei<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard1\" style=\"line-height: normal; margin: 0cm 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Verdana',sans-serif;\">Und nach Vereinbarung per Email an: <\/span><span lang=\"DE\"><a href=\"mailto:galleriacult@gmail.com\"><span style=\"font-family: 'Verdana',sans-serif;\">galleriacult@gmail.com<\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Die Ausstellung umfasst f\u00fcnf Arbeiten, die w\u00e4hrend einer Residency in Bosa auf Einladung des Fondo Valentina Piredda-Sardinia entstanden sind. 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