{"id":16894,"date":"2024-02-23T15:35:32","date_gmt":"2024-02-23T14:35:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=16894"},"modified":"2024-03-06T12:48:42","modified_gmt":"2024-03-06T11:48:42","slug":"feuerblume-die-zwei-leben-der-marisa-mell","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/feuerblume-die-zwei-leben-der-marisa-mell\/","title":{"rendered":"FEUERBLUME &#8211; Die zwei Leben der Marisa Mell"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p><strong>Feuerblume \u2013 Die zwei Leben der Marisa Mell<\/strong> <br \/>\nDokumentarfilm, AT 2023, 64 min\u00a0 (Originalfassung mit italienischen Untertiteln)<br \/>\nRegie, Buch: Markus M\u00f6rth<br \/>\nMit anschlie\u00dfender Diskussion mit Markus M\u00f6rth und Petra Regensburger. Moderator: Stefano Finesi.<\/p>\n<p>Die Schauspielerin Marisa Mell spielte an der Seite einiger der gr\u00f6\u00dften m\u00e4nnlichen Filmstars der 60er- und 70er-Jahre: Marcello Mastroianni, Giuliano Gemma, Michel Piccoli, Tony Curtis und Helmut Berger und galt als klassische Femme fatale schlechthin. Doch wer war Marisa Mell wirklich? Der Dokumentarfilm \u201eFeuerblume \u2013 Die zwei Leben der Marisa Mell\u201c des Regisseurs Markus M\u00f6rth geht dieser Frage nach und stellt die Pers\u00f6nlichkeiten der ber\u00fchmten Schauspielerin Marisa Mell und der Privatperson Marlis Moitzi, wie sie mit b\u00fcrgerlichem Namen hie\u00df, gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Zu Wort kommen Weggef\u00e4hrtInnen wie Christine Kaufmann und Erika Pluhar und ihre Freundin <strong>Petra Regensburger<\/strong>, die im Anschluss an den Film an einem Publikumsgespr\u00e4ch mit Regisseur <strong>Markus M\u00f6rth<\/strong> und Moderator <strong>Stefano Finesi<\/strong> teilnimmt. Der Film versucht auch, mit aktuellem Blick und vor dem Hintergrund der #MeToo-Bewegung die Rolle der Frau im Filmbusiness der 1960er- bis 1980er-Jahre zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Marisa Mell, geboren in Graz, Studentin am Max-Reinhardt-Seminar und Schauspielerin, wurde mit Filmen wie \u201eCasanova `70\u201c oder \u201eDiabolik\u201c bekannt. In ihrer Karriere wurde sie meist als \u201eklassische Filmsch\u00f6nheit\u201c besetzt, f\u00fcr einige Jahre war sie eine gefeierte internationale Ber\u00fchmtheit. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Mario Monicelli und Mario Bava, doch ihr schauspielerisches Talent kam in ihren Rollen nur selten zur Geltung. Mit der Zeit nahmen die Filmangebote ab und Mell musste sich umorientieren. Sie zog von Rom, wo sie jahrzehntelang lebte, zur\u00fcck nach Wien und spielte in ihren letzten Lebensjahren Theater. 1990 ver\u00f6ffentlichte sie ihre Autobiografie \u201eCoverlove\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Feuerblume \u2013 Die zwei Leben der Marisa Mell<br \/>\nDokumentarfilm, AT 2023, 64 min\u00a0 (Originalfassung mit italienischen Untertiteln)<br \/>\nRegie, Buch: Markus M\u00f6rth<br \/>\nMit anschlie\u00dfender Diskussion mit Markus M\u00f6rth und Petra Regensburger. Moderator: Stefano Finesi.<\/p>\n<p>Die Schauspielerin Marisa Mell spielte an der Seite einiger der gr\u00f6\u00dften m\u00e4nnlichen Filmstars der 60er- und 70er-Jahre: Marcello Mastroianni, Giuliano Gemma, Michel Piccoli, Tony Curtis und Helmut Berger und galt als klassische Femme fatale schlechthin. Doch wer war Marisa Mell wirklich? 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