{"id":16126,"date":"2024-01-17T16:56:03","date_gmt":"2024-01-17T15:56:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=16126"},"modified":"2024-02-15T18:34:32","modified_gmt":"2024-02-15T17:34:32","slug":"ci-vedremo-in-paradiso-maria-ladurner-soprano-domenico-cesarini-liuto","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/ci-vedremo-in-paradiso-maria-ladurner-sopran-domenico-cesarini-laute\/","title":{"rendered":"CI VEDREMO IN PARADISO | Maria Ladurner (Sopran), Domenico Cerasani (Laute)"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Der Garten ist seit Jahrhunderten Inspirationsquelle f\u00fcr die Dichtung und die Musik. Das Kulturforum widmet das erste Konzert des Jahres mit dem Titel CI VEDREMO IN PARADISO genau diesem Thema. Maria Ladurner (Sopran) und Domenico Cerasani (Laute) wandeln darin f\u00f6rmlich durch den Garten \u2013 vom welken Laub und Raureif im Februar bis zum Fr\u00fchling mit seinem Versprechen des neu Erbl\u00fchens. Vom Garten als Ort des Lustwandels, des Verweilens, des Zugreifens und Anpackens, zum \u00a0Sinnbild f\u00fcr Abgeschiedenheit, Schutz und Reinheit. Der Garten \u2013 eine Ann\u00e4herung an das Paradies. Der Garten &#8211;\u00a0 Sinnbild einer harmonischen Weltordnung. Der Garten &#8211; Symbol der k\u00f6rperlichen Lust. \u201eCi vedremo in paradiso\u201c! \u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Programma.pdf\">Programm<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Maria Ladurner (Sopran) <\/strong><\/p>\n<p>Maria Ladurner absolvierte an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien ihren Bachelor im Konzertfach Gesang und anschlie\u00dfend den Masterlehrgang Barockgesang an der Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg. \u00a0Mit 19 Jahren gab sie ihr B\u00fchnendebut als Barbarina (Le Nozze di Figaro) am Teatro sociale in Trento sowie bei den Tiroler Festspielen Erl. Weitere Engagements f\u00fchrten sie u.a. an das Staatstheater N\u00fcrnberg, die Seefestspiele M\u00f6rbisch und den Operettensommer Kufstein.<br \/>\nMaria Ladurners Leidenschaft ist die Alte Musik. Konzerte mit Ensembles wie der lautten compagney, Orfeo Barockorchester oder dem Finnish Baroque Orchestra sind in ihrer Agenda zu finden, ebenso die Zusammenarbeit mit hochkar\u00e4tigen Musiker:innen wie Alfredo Bernardini, Michi Gaigg, Ruben Jais, Wolfgang Katschner, Gunar Letzbor, Dorothee Oberlinger oder Jordi Savall.<br \/>\nDes Weiteren war sie Teil von Produktionen und Konzerten im Konzerthaus Wien, der Philharmonie Berlin, dem Brucknerhaus Linz, dem Auditorium Milano sowie bei zahlreichen Festivals. <br \/>\nMaria Ladurners Diskografie umfasst zahlreiche Aufnahmen, darunter \u201cArias for the Emperor\u201d (2021), das erste Solo-Album von Maria Ladurner, \u201eStorie di Napoli\u201c mit la festa musicale bei Audite (2022) und ihr j\u00fcngstes Album \u201cMadonna Mia\u201d. \u00a0<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Domenico Cerasani (Laute)<\/strong><\/p>\n<p>In den Abruzzen geboren, schloss Domenico Cerasani sein Studium in klassischer Gitarre an der Musikhochschule Hannover bei Frank Bungarten ab. W\u00e4hrenddessen widmete er sich der historischen Auff\u00fchrungspraxis f\u00fcr Zupfinstrumente und studierte Laute in Pavia bei Massimo Lonardi. Danach besuchte er Meisterkurse bei Hopkinson Smith und gewann eine breite Konzerterfahrung, sowohl als Solist als auch im Orchester und diversen Kammermusik-Ensembles. Er erhielt seinen Master an der Musikhochschule Trossingen bei Rolf Lislevand mit dem Schwerpunkt auf Kammermusik. Zus\u00e4tzlich hat er ein Diplom der Universit\u00e4t Rom in klassischer Philologie. <br \/>\n2017 erschien seine erste Solo-CD bei Brilliant-Classics mit Musik aus dem italienischen Raimondo-Manuskript, weitere solistische CD-Einspielungen hat er Fernando Sor, Luca Marenzio und Francis Cutting gewidmet, alle in internationalen Kritiken gefeiert. <br \/>\nSein Hauptinteresse gilt der italienischen Musik der XVII. Jahrhunderts, seit einigen Jahren sind seine Recherchen auf das musikalische Erbe der Stadt Bologna fokussiert, wo er derzeit lebt. Er ist Professor f\u00fcr Laute und Generalbass f\u00fcr Zupfinstrumente am Conservatorio di Musica \u201eG. Rossini\u201c in Pesaro.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Der Garten ist seit Jahrhunderten Inspirationsquelle f\u00fcr die Dichtung und die Musik. Das Kulturforum widmet das erste Konzert des Jahres mit dem Titel CI VEDREMO IN PARADISO genau diesem Thema. Maria Ladurner (Sopran) und Domenico Cerasani (Laute) wandeln darin f\u00f6rmlich durch den Garten \u2013 vom welken Laub und Raureif im Februar bis zum Fr\u00fchling mit seinem Versprechen des neu Erbl\u00fchens. Vom Garten als Ort des Lustwandels, des Verweilens, des Zugreifens und Anpackens, zum \u00a0Sinnbild f\u00fcr Abgeschiedenheit, Schutz und Reinheit. Der [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16128,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"tribe_events_cat":[313,32],"class_list":["post-16126","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tribe_events_cat-concerto","tribe_events_cat-programm","cat_concerto","cat_programm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/16126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16126"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/16126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16336,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/16126\/revisions\/16336"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16126"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=16126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}