{"id":13061,"date":"2023-04-24T14:51:51","date_gmt":"2023-04-24T12:51:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/?post_type=tribe_events&#038;p=13061"},"modified":"2023-05-19T15:15:21","modified_gmt":"2023-05-19T13:15:21","slug":"presenze-2","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/veranstaltung\/presenze-2\/","title":{"rendered":"La vita \u00e8 anche un\u2019altra cosa"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Texte der \u00f6sterreichischen AutorInnen<strong> Kathrin R\u00f6ggla, Alois Hotschnig<\/strong>\u00a0und <strong>Eva Menasse<\/strong> sind bei der mittlerweile vierten Ausgabe von <strong>RACCONTI PER RICOMINCIARE<\/strong>, dem Festival f\u00fcr das Gegenwartstheater rund um den Vesuv, zu h\u00f6ren und zu sehen.<br \/>\nDer deutschsprachige Teil des Festivals findet unter Leitung von Kuratorin und Regisseurin Nadia Baldi von 23. bis 27. Mai, jeweils 18.45 Uhr, im Museo Nazionale Ferroviario di Pietrarsa statt. An jedem Abend werden vier Monologe \u00e0 15 Minuten von vier SchauspielerInnen in vier unterschiedlichen Bereichen des Museums pr\u00e4sentiert, die im Laufe der Auff\u00fchrung hintereinander besucht werden.<\/p>\n<p>Am Programm stehen &#8222;Tangenziale\u201d (aus: &#8222;Nachtsendung.Unheimliche Geschichten&#8220;, S. Fischer Verlag, 2016) von <strong>Kathrin R\u00f6ggla<\/strong> und \u201cForse stavolta, forse adesso\u201d (\u201cVielleicht diesmal, vielleicht jetzt\u201c, aus: &#8222;Die Kinder beruhigte das nicht&#8220;, Kiepenheuer &amp; Witsch, 2006) von\u00a0 <strong>Alois Hotschnig<\/strong>, die beide zum ersten Mal in Italien zu erleben sind. \u00dcbersetzt wurden sie von Studierenden der Universit\u00e0 degli Studi Roma Tre unter Leitung von <strong>Prof. Giovanni Sampaolo<\/strong>.\u00a0Die dritte Autorin ist die Wienerin und Wahlberlinerin <strong>Eva Menasse<\/strong>.<\/p>\n<p>Kuratiert von <strong>Nadia Baldi<\/strong><strong>\u2028<\/strong><br \/>\nMit\u00a0<strong>Franca Abategiovanni, Antonella Ippolito, Gea Martire, Francesca Morgante<\/strong><strong>\u2028<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong>Produktion: <strong>Teatro Segreto<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alois Hotschnig<\/strong>, 1959 geboren in K\u00e4rnten, lebt als freier Autor in Innsbruck. 1992 wurde er beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt mit dem Preis des Landes K\u00e4rnten ausgezeichnet, im selben Jahr erschien sein Roman &#8222;Leonardos H\u00e4nde&#8220;, f\u00fcr den er den Anna-Seghers-Preis erhielt. 2000 erschien sein zweiter Roman &#8222;Ludwigs Zimmer&#8220;. 2002 wurde ihm der Italo-Svevo-Preis verliehen. Neben seinen Romanen verfasste er mehrere Erz\u00e4hlb\u00e4nde, zuletzt &#8222;Im Sitzen l\u00e4uft es sich besser davon&#8220; (2009). F\u00fcr &#8222;Die Kinder beruhigte das nicht&#8220; wurde er mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet, f\u00fcr sein erz\u00e4hlerisches Werk mit dem Gert-Jonke-Preis. 2022 erhielt er den Christine-Lavant-Preis. Die B\u00fccher wurden in zahlreiche Sprachen \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p><strong>Eva Menasse, <\/strong>geboren 1970 in Wien, begann als Journalistin (Profil, FAZ) und deb\u00fctierte im Jahr 2005 mit dem Familienroman &#8222;Vienna\u201c. Es folgten Romane und Erz\u00e4hlungen (\u201eL\u00e4ssliche Tods\u00fcnden\u201c, \u201eQuasikristalle\u201c, \u201eTiere f\u00fcr Fortgeschrittene\u201c), die vielfach ausgezeichnet und \u00fcbersetzt wurden. Preise (Auswahl): Heinrich-B\u00f6ll-Preis, Friedrich-H\u00f6lderlin-Preis, \u00d6sterreichischer Buchpreis, Jonathan-Swift-Preis und das Villa-Massimo-Stipendium in Rom. Eva Menasse bet\u00e4tigt sich zunehmend auch als Essayistin (\u201eLieber aufgeregt als abgekl\u00e4rt\u201c) und erhielt daf\u00fcr 2019 den Ludwig-B\u00f6rne-Preis. Sie lebt seit 20 Jahren in Berlin.<\/p>\n<p><strong>Kathrin R\u00f6ggla<\/strong>, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Sie arbeitet als Prosa- und Theaterautorin und entwickelt Radiost\u00fccke. F\u00fcr ihre B\u00fccher erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den Italo-Svevo-Preis, den Anton-Wildgans-Preis und den Arthur-Schnitzler-Preis; <em>wir schlafen nicht<\/em> wurde mit dem Preis der SWR-Bestenliste und dem Bruno-Kreisky-Preis f\u00fcr das politische Buch ausgezeichnet. Sie ver\u00f6ffentlichte unter anderem die Prosab\u00fccher <em>Niemand lacht r\u00fcckw\u00e4rts<\/em>, <em>Abrauschen<\/em>, <em>Irres Wetter<\/em>, <em>really ground zero<\/em>, <em>wir schlafen nicht<\/em>, <em>die alarmbereiten<\/em>, das mit dem Franz-Hessel-Preis geehrt wurde, sowie gesammelte Essays und Theaterst\u00fccke unter dem Titel <em>besser w\u00e4re: keine<\/em>. Zuletzt erschien <em>Nachtsendung. Unheimliche Geschichten<\/em> (2016).<\/p>\n<p>Website: <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.vesuvioteatro.org\/progetto\/la-vita-e-anche-unaltra-cosa-portici\/\">LA VITA \u00c8 ANCHE UN&#8217;ALTRA COSA | Portici \u00b7 Racconti per Ricominciare 2023<\/a><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff;\">\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/www.vesuvioteatro.org\/racconti-per-ricominciare\/focus-internazionale-2023\/\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\">https:\/\/www.vesuvioteatro.org\/racconti-per-ricominciare\/focus-internazionale-2023\/<\/span><\/span><\/a><br \/>\nFacebook:\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/vesuvioteatro.org\">https:\/\/www.facebook.com\/vesuvioteatro.org<\/a><\/span><\/span>\u00a0<br \/>\nYouTube:\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@vesuvioteatro5797\">https:\/\/www.youtube.com\/@vesuvioteatro5797<\/a><\/span><\/span>\u00a0<\/p>\n<p>Programm: <span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Racconti2023_InternoBrochure2.pdf\">https:\/\/www.austriacult.roma.it\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Racconti2023_InternoBrochure2.pdf<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong>Racconti per Ricominciare <\/strong>fand 2020 erstmals statt mit dem Ziel, junge Theaterautoren dem s\u00fcditalienischen Publikum bekannt zu machen. Dar\u00fcber hinaus setzt das Festival einen Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit und Schutz der Naturlandschaft. Nicht von ungef\u00e4hr hei\u00dft der Kulturverein, der diese ungew\u00f6hnliche Initiative ins Leben gerufen hat, Vesuvioteatro. Alle Veranstaltungen finden unter freiem Himmel statt: in der Natur oder in dem Publikum normalerweise nicht zug\u00e4nglichen Baudenkm\u00e4lern. Dabei soll weitestgehend auf technische Unterst\u00fctzung (Strom, Licht etc.) verzichtet und die nat\u00fcrliche Ger\u00e4uschkulisse und die nat\u00fcrlichen Lichtverh\u00e4ltnisse dramaturgisch eingesetzt werden.<br \/>\nDer deutschsprachige Schwerpunkt ist eine Kooperation zwischen dem \u00d6sterreichischen Kulturforum Rom, dem Goethe-Institut Neapel und der Deutschen Botschaft.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Texte der \u00f6sterreichischen AutorInnen Kathrin R\u00f6ggla, Alois Hotschnig\u00a0und Eva Menasse sind bei der mittlerweile vierten Ausgabe von RACCONTI PER RICOMINCIARE, dem Festival f\u00fcr das Gegenwartstheater rund um den Vesuv, zu h\u00f6ren und zu sehen.<br \/>\nDer deutschsprachige Teil des Festivals findet unter Leitung von Kuratorin und Regisseurin Nadia Baldi von 23. bis 27. Mai, jeweils 18.45 Uhr, im Museo Nazionale Ferroviario di Pietrarsa statt. An jedem Abend werden vier Monologe \u00e0 15 Minuten von vier SchauspielerInnen in vier unterschiedlichen Bereichen des [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13062,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"tribe_events_cat":[],"class_list":["post-13061","tribe_events","type-tribe_events","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/13061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/tribe_events"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13061"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events\/13061\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13062"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13061"},{"taxonomy":"tribe_events_cat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tribe_events_cat?post=13061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}