{"id":22,"date":"2013-08-18T13:18:16","date_gmt":"2013-08-18T11:18:16","guid":{"rendered":"http:\/\/web.austriacult.roma.it\/?page_id=22"},"modified":"2018-11-30T15:47:30","modified_gmt":"2018-11-30T14:47:30","slug":"forum-di-cultura-austriaco-roma","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/kulturforum\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Der Grundstein zur Schaffung eines \u00d6sterreichischen Kulturinstitutes in Rom \u2013 wie es zur Zeit seiner Gr\u00fcndung noch hie\u00df &#8211; wurde mit dem \u00f6sterreichisch-italienischen Kulturabkommen von 1935 gelegt. Damit wurde die Umwandlung des seit 1881 in Rom bestehenden \u00d6sterreichischen Historischen Institutes in ein \u201eKulturinstitut\u201c vollzogen. Dies sollte die enge politische und wirtschaftliche Verbindung der beiden Staaten, die 1934 in den sogenannten \u201eR\u00f6mischen Protokollen\u201c festgelegt worden war, auch kulturell verankern. Ende 1937 wurde das Haus bezogen, in der Folge des \u201eAnschlusses\u201c \u00d6sterreichs an Deutschland aber 1938 sofort vom Deutschen Historischen Institut \u00fcbernommen. Erst im April 1950 konnte das \u00d6sterreichische Kulturinstitut in Rom seine Pforten wieder \u00f6ffnen. W\u00e4hrend in der \u201eHistorischen Sektion\u201c des Institutes die Arbeitsvorhaben, die bereits an eine lange Tradition ankn\u00fcpfen konnten, fortgesetzt wurden, musste die kulturelle Arbeit des Institutes bei Stunde Null beginnen. Bereits die ersten Direktoren entfalteten umfangreiche und bemerkenswerte kulturelle Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Das Jahr 1981 brachte eine einschneidende \u00c4nderung: Der 100. Geburtstag des \u00d6sterreichischen Historischen Institutes wurde zum Anlass genommen, dieses aus dem \u201eKulturinstitut\u201c herauszul\u00f6sen und es als eigenst\u00e4ndiges \u00d6sterreichisches Historisches Institut neu zu gr\u00fcnden. Seit dieser Zeit existieren auf Basis verschiedener Verwaltungsabkommen zwei Institute unter einem Dach.<\/p>\n<p>Ebenfalls 1981 wurde vom Au\u00dfenamt erstmals eine programmatische Brosch\u00fcre ver\u00f6ffentlicht, die als Leitfaden f\u00fcr die Auslandskulturarbeit die Vermittlung eines \u201egegenwartsbezogenen \u00d6sterreichbildes\u201c festlegte. Sp\u00e4ter wurde diese \u00a0vom \u201eAuslandskulturkonzept\u201c abgel\u00f6st und wird seither alle f\u00fcnf Jahre aktualisiert. 2001 erfolgte die Umbenennung der \u201eKulturinstitute\u201c in \u201eKulturforen\u201c, womit ein einheitliches Markenzeichen \u00f6sterreichischer Auslandskulturarbeit geschaffen wurde.<br \/>\nDas Auslandskulturkonzept 2015 &#8211; 2018 hat f\u00fcnf Schwerpunkte festgelegt: \u00a0Film und Neue Medien; Architektur; Tanz; Frauen in Kunst und Wissenschaft; Dialog zwischen Kulturen und Religionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p>Der Grundstein zur Schaffung eines \u00d6sterreichischen Kulturinstitutes in Rom \u2013 wie es zur Zeit seiner Gr\u00fcndung noch hie\u00df &#8211; wurde mit dem \u00f6sterreichisch-italienischen Kulturabkommen von 1935 gelegt. Damit wurde die Umwandlung des seit 1881 in Rom bestehenden \u00d6sterreichischen Historischen Institutes in ein \u201eKulturinstitut\u201c vollzogen. Dies sollte die enge politische und wirtschaftliche Verbindung der beiden Staaten, die 1934 in den sogenannten \u201eR\u00f6mischen Protokollen\u201c festgelegt worden war, auch kulturell verankern. Ende 1937 wurde das Haus bezogen, in der Folge des \u201eAnschlusses\u201c \u00d6sterreichs [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":22,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_vp_format_video_url":"","_vp_image_focal_point":[],"footnotes":""},"class_list":["post-22","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.austriacult.roma.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}