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SUMMARY:SONGS&RITUALS\, VIVID Consort
DESCRIPTION:Eintrittskarten 1 Euro für die Freunde des Österreichischen Kulturforums (bitte diesen Newsletter an der Abendkassa vorzeigen). \nDas Blockflötentrio VIVID Consort aus Wien\, gewöhnlich auf Musik des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert\, stellt heuer am Festival für zeitgenössische Musik Werke junger österreichischer und italienischer Komponisten vor. „Bisher hat sich unsere Konzerttätigkeit vor allem auf Alte Musik konzentriert. Unserem Faible für zeitgenössische Musik werden wir nun mit einem eigenen Programm gerecht. Dieses werden wir im Dezember 2018 in Wien und Rom zum ersten Mal präsentieren.” (VIVID Consort) \nSONGS&RITUALS vereint neue Kompositionen von hauptsächlich in Wien wirkenden KomponistInnen. Experimentelle Klangflächen\, traditionellere Strukturen\, unterschiedlichste Flöten und Gesang wechseln einander ab. \nAuch Samples aus Field recordings und Blockflötenklängen sowie Improvisatorische und Freie Elemente sind unmerklich Teil mancher Stücke. Die “3 Lieder“ von Alejandro del Valle-Latanzio wurden bereits im Februar 2018 während einer Japan-Tournee uraufgeführt. Christine Gniglers “close enough to exist apart“ wurde für die Cd “Fraufeld Vol.1“ aufgenommen und schon einige Male aufgeführt. Alle anderen Stücke werden im Dezember 2018 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden. \nProgramm \nVIVID Consort \nVon den Klängen des Mittelalters über die Musik der Renaissance und hin zum Zeitgenössischen – bei der Auswahl seines Repertoires kennt das in Wien ansässige Blockflötentrio Vivid Consort ganz offensichtlich keine Einschränkung. Christine Gnigler\, Sheng-Fang Chiu und Lorina Vallaster zeigen sich als Musikerinnen\, die auch das Unkonventionelle mögen und gerne auch einmal den stilistisch eingeschränkten Pfad verlassen. \nDie Klangsprache\, die Vivid Consort zu Gehör bringen\, ist – wie man auch auf dem aktuellen Album „Bitter Fruit“ sehr schön hören kann – auf jeden Fall eine sehr individuelle. Eine Klangsprache\, in der die musikalische Vielfalt in wirklich aufregender Weise melodiereich zum Programm gemacht wird.  www.vividconsort.com \nChristine Gnigler (Blockflöte\, Gesang) *1991\, ist Blockflötistin und Barockfagottistin. Sie lebt in Wien und studierte Blockflöte bei Thomas List sowie Historische Fagottinstrumente bei Jennifer Harris. Neben frühbarocker\, hochbarocker und klassischer Musik erstreckt sich ihr musikalisches Metier auch über zeitgenössische und improvisierte Musik. Derzeit konzertiert sie primär mit dem VIVID Consort und dem Ensemble Pneuma und ist regelmäßig als Fagottistin in diversen klassischen oder barocken Opern- und Konzertproduktionen im In- und Ausland zu hören. 2016 rief sie gemeinsam mit Lorina Vallaster die „Open Stage für Alte Musik Wien“ ins Leben\, eine Plattform für aktuelle Alte Musik und ihre InterpretInnen. Ihre jüngste Komposition „Close enough to exist apart“ ist auf der CD „Fraufeld Vol.1“ zu hören\, die auf dem Label „Freifeld“ erschien. Mit dem VIVID Consort ist sie außerdem Stipendiatin des „The New Austrian Sound of Music“-Programms. \nSheng-Fang Chiu (Blockflöte) wurde 1990 in Taiwan geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Michael Posch und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei Anna Januj und Marcello Gatti.\nWährend des Studiums wurde sie Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe\, wie z.B. dem Fidelio-Wettbewerb im Jahre 2010 und 2012. Zudem gewann sie zusammen mit ihrem Ensemble im Jahre 2011 den ersten Preis beim Wettbewerb La Stravaganza – Concurs de Musica Barroca. Als Solistin konzertiert sie regelmäßig in Österreich und Deutschland\, und wurde beim Eröffnungskonzert des „Tartini Festival 2014“ in Piran als Solistin eingeladen. Sie wirkt außerdem in verschiedenen Kammermusikensembles und Orchester mit.Sie leitet Meisterkursen in Taiwan\, Südkorea\, Österreich\, Polen und Tschechien. Seit 2014 ist sie Dozentin für Blockflöte an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien\, seit 2016  unterrichtet sie nebenbei Kammermusik (Abteilung Alte Musik). Seit 2017 ist sie Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. \nLorina Vallaster (Blockflöte\, Gesang) *1994\, begann im Alter von sechs Jahren Blockflöte zu spielen. Es folgten die Instrumente Klavier\, Violoncello\, Viola da Gamba\, Gesang und Oboe\, mit denen sie in Ensembles\, Orchestern und Chören musizierte. Nach Studien bei Thomas List und Thomas Höniger (Wiener Oboe) an der MUK Privatuniversität Wien ist sie nun Teil der Klasse von Carsten Eckert an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Gesangsunterricht bei Ingrid Bendl und Meisterkurse bei Michael Schneider\, Dan Laurin\, Maurice Steger und Dorothee Oberlinger vervollständigen ihre Ausbildung. \nMit dem Stück Kokolores für Vokalensemble gewann sie 2013 den Ersten Preis beim Kompositionswettbewerb Jugend komponiert. Seit 2014 ist sie gemeinsam mit dem Ensemble Sferraina Stipendiatin des Yehudi Menuhin – Live Music Now Programms Wien. Im Frühjahr 2015 trat sie solistisch als Blockflötistin in der Reihe Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus auf.\nOrchestererfahrung (Oboe) gewann sie unter anderem im Niederösterreichischen Jugendsinfonieorchester unter Martin Braun und als Substitutin im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Jun Märkl an Stätten wie dem Wiener Musikverein\, Wiener Konzerthaus\, Festspielhaus St. Pölten und Grafenegg. Beim Fidelio-Wettbewerb Wien wurde sie dreimal mit einem Stipendium der Tsuzuki- Stiftung  in der Kategorie Kreation ausgezeichnet.  \nLukas Froschauer (Live-Elektronik) *1989\, Unterricht in Blockflöte und Klavier seit dem 7. Lebensjahr\, mit 11 kam die Komposition dazu. Während des Zivildiensts im Krankenhaus entdeckte er seine Leidenschaft zum sozialen Beruf und studierte Humanmedizin in Salzburg. 2013 zog er nach Wien und begann das Tonmeisterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst\, 2014 die Ausbildung zum Allgemeinmediziner. Seit 2015 ist er „offiziell“ als freischaffender Tonmeister (noch nicht diplomiert) tätig. Sein Aufgabenbereich bewegt sich von Musikaufnahme/Musikproduktion\, Klangregie und Beschallung bis zur Live-Elektronik. \nWebsite Festival „Nuova Consonanza“ \n 
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LOCATION:Rom – Mattatoio\, Piazza Orazio Giustiniani 4
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