BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Forum Austriaco di Cultura Roma - ECPv5.12.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Forum Austriaco di Cultura Roma
X-ORIGINAL-URL:https://www.austriacult.roma.it/de
X-WR-CALDESC:Events for Forum Austriaco di Cultura Roma
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251126T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251126T180000
DTSTAMP:20260511T101231
CREATED:20251104T090339Z
LAST-MODIFIED:20251107T094935Z
UID:24664-1764172800-1764180000@www.austriacult.roma.it
SUMMARY:DIE ÜBERSETZUNGEN NEU DENKEN. KAFKA\, FAST EIN JURIST
DESCRIPTION:In der Reihe “TransFormazioni – Seminario permanente sulla traduzione” \nDipartimento di Lingue\, Letterature e Culture Straniere – Università Roma Tre \n  \nAus Anlass des Erscheinens des Buches von Paola di Mauro \nMit: Marco Federici Solari und Giovanni Sampaolo \nIn Anwesenheit der Autorin \nEs sprechen: Michele Vango e Ute Weidenhiller \n  \nDas Buch von Paola Di Mauro\, Professorin für deutschsprachige Literatur an der Universität Messina\, zeichnet eine literarische Genealogie im Hinblick auf die kreative Vorstellungskraft von Franz Kafka nach. Di Mauros Ansatz unterscheidet sich von der Leseart\, die Kafkas literarisches Schreiben vom juristischen Beruf\, dem als “deprimierend” oder eigentlich als unbedeutend empfundenen Umfeld\, trennt. Ebensowenig folgt sie dem Ansatz jener\, die in Kafkas Texten lediglich naheliegende Bezüge\, Transpositionen\, zur Sprache des Rechts sehen. “Fast wie ein Jurist zu sprechen” sei intendiert\, in engem Zusammenhang mit der literarischen Tradition: “Der analoge Diskurs” des “fast wie” öffnet den Raum für Vorstellungskraft\, kontrafaktische Welten\, Formen der Verwandlung\, Formen der Macht – Tyrannei und Rechtsstaat – die von der Koexistenz “bittstellender” Vormodernität und rationaler juristischer Modernität erzählen. Auf diese Weise werden Literatur\, Recht und Vorstellungskraft vereint. Im Rückblick bis zu ersten Jahren Kafkas an der Universität erscheint das stereotype Bild Kafkas des in “Extase” schreibenden Autors weniger stark: Eher zeigt sich Kafka als aufmerksamer Beobachter der materiellen Zwänge der Existenz und ihrer Bindungen\, der mittels eines kreativen Impulses in der Lage wäre diese umzuwandeln\, in der Unmöglichkeit der literarischen Geste. \nZur Publikation: https://iris.unime.it/handle/11570/3341590 \n  \n 
URL:https://www.austriacult.roma.it/de/veranstaltung/ripensare-le-traduzioni-kafka-quasi-un-giurista/
LOCATION:Rom – UNIVERSITÀ ROMA TRE (sala Ignazio Ambrogio)\, Via del Valico di San Paolo 19
CATEGORIES:Literatur
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.austriacult.roma.it/wp-content/uploads/2025/11/1000212081-scaled.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR