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SUMMARY:WIE SIEHT FRIEDEN AUS? – Alfred Fried Photography Award
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung WIE SIEHT FRIEDEN AUS? bringt das Österreichische Kulturforum die besten Fotos zum Thema Frieden\, die der internationale Alfred Fried Photography Award jedes Jahr auszeichnet\, nach Rom. Zur Eröffnung der Ausstellung\, die bis 18. Oktober 2019 im Außenbereich des Kulturforums zu sehen ist\, gestalten die SchülerInnen der Schweizer und Deutschen Schule einen Diskussionsabend zum Thema Frieden. \n2013 riefen Edition Lammerhuber und Photographische Gesellschaft den Alfred Fried Photography Award für das weltbeste Foto zum Thema Frieden ins Leben. Der Award wird in Kooperation mit der Photographischen Gesellschaft\, der Edition Lammerhuber\, der UNESCO\, dem Österreichischen Parlament\, der Vereinigung der ParlamentsredakteurInnen\, des International Press Institute (IPI)\, des Deutschen Jugendfotopreises und mit Unterstützung von World Press Photo vergeben. \nNamensgeber ist Alfred Hermann Fried\, ein österreichischer Pazifist und Schriftsteller\, der 1911 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. \nZiel des Alfred Fried Photography Awards ist es\, mit dem weltweit künstlerisch\, journalistisch oder inhaltlich besten Foto zum Thema Frieden ein Zeichen zu setzen\, Frieden als wichtigstes Gut wahrzunehmen. Der Alfred Fried Photography Award würdigt jene Fotografie als beste zum Thema Frieden\, die am eindrucksvollsten die Frage beantwortet: „Wie sieht Frieden aus? – What does peace look like?“ \nDer Alfred Fried Photography Award wird weltweit ausgeschrieben. Die Jury wertet anonym und ermittelt über ein Punktesystem eine Shortlist von 21 Arbeiten. Aus diesen wählt die Jury in offener Diskussion fünf Gewinner\, die alle mit der Alfred Fried Medaille geehrt werden.  Ein Bild aus einer der fünf Arbeiten kürt die Jury dann zum Friedensbild des Jahres. Darüber hinaus gibt es auch eine Kinder- und Jugendkategorie. \nZum Alfred Fried Photography Award 2018 wurden 16.610 Bilder aus 137 Ländern eingereicht. \n  \nDie besten Fotos 2018 (in alphabetischer Reihenfolge): \n  \n„Ángeles“\, von Constanza Portnoy (Argentinien) \n“Finding Freedom in the Water”\, von Anna Boyiazis (USA) \n“Lucky”\, von Selma van der Bijl (Niederlande) \n“Milaya – Patterns of Home”\, von Nora Lorek (Schweden) \n“Reading for Tehran Streets”\, von Maryam Firuzi (Iran) \n  \n“Bestes Einzelfoto” 2018: \n“Pikin and Appolinaire”\, von Jo-Anne McArthur (Kanada) \n  \n“Children Peace Image of the Year” 2018: \n“Daydreaming”\, von Kaja Tasevska (Mazedonien) \n  \nWeitere Informationen: http://www.friedaward.com/index.php \n  \nAlfred Hermann Fried (1864-1921) war ein österreichischer Pazifist und Schriftsteller. Als Gründer der Zeitschrift „Die Waffen nieder!“ und weiterer Aktivitäten für den Frieden erhielt Fried 1911 den Friedensnobelpreis. Ab 1892 gab er gemeinsam mit Bertha von Suttner die pazifistische Zeitschrift „Die Waffen nieder!“ heraus. In ihr und der ab 1899 erscheinenden Zeitschrift „Die Friedens-Warte“ artikulierte er seine pazifistischen Ideen. Darüber hinaus war er Initiator zahlreicher Aktivitäten gegen den Krieg. Fried war auch ein engagiertes Mitglied der Esperantobewegung. Während des Ersten Weltkrieges suchte Fried mit der „Friedenswarte“ Zuflucht in der Schweiz und trat hier für die Bildung des Völkerbundes ein. \n Die Photographische Gesellschaft\, am 22. März 1861 von Anton Georg Martin in Wien gegründet\, ist die traditionsreichste und älteste Gesellschaft für Fotografie im deutschsprachigen Raum. Die PHG vereint Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft und fördert vor allem die Jugend und die neuesten Entwicklungen im Bereich der professionellen Fotografie. http://www.photographische-gesellschaft.at/ \nDer österreichische Verlag Edition Lammerhuber mit Sitz in Baden bei Wien ist auf hochwertige Fotobände und Buchprojekte zu Themen aus Wissenschaft und Kunst spezialisiert. 2013 und 2015 wurde Edition Lammerhuber von der Federation of European Professional Photographers zum besten Fotobuch-Verlag Europas gewählt. http://edition.lammerhuber.at/
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LOCATION:Rom – ÖSTERREICHISCHES KULTURFORUM\, Viale Bruno Buozzi 113
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