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SUMMARY:INGE MORATH
DESCRIPTION:Das Museo di Roma in Trastevere zeigt die erste italienische Retrospektive der Österreicherin  Inge Morath (1923-2002)\, der ersten Fotoreporterin\, die für die berühmte Fotoagentur Magnum Photos arbeitete. \nDie Ausstellung umfasst Inge Moraths gesamtes fotokünstlerisches Lebenswerk. Beginnend mit ihren ersten Fotoprojekten der frühen 1950er Jahre in Spanien und Venedig\, über die große Werkgruppe der Künstlerportraits\, die sie ihr gesamtes Leben lang verfolgte\, reicht die Schau bis zur intensiven Auseinandersetzung mit ihrer Wahlheimat New York\, ihren Reisen entlang der Donau bis Rumänien und am Ende ihres Lebens auch Bilder aus Maribor. \nInge Morath gehört zu den Künstlerinnen\, die in umfangreichen Reisen große Kulturräume dokumentiert haben und die durch intensive Beschäftigung mit den Menschen zeitlos gültige Portraits geschaffen haben. Dabei lenkt sie ihre liebevolle Aufmerksamkeit gleichermaßen auf unbekannte Buchhalterinnen wie auch auf Filmstars wie Marilyn Monroe. Sie fotografiert die großen Künstler des 20. Jahrhunderts wie Picasso\, Giacometti\, Anais Nin\, Alexander Calder in ebenso intimen Bildern wie unbekannte Straßenjungen in Venedig und Tänzerinnen in einer kleinen Bar in Spanien. \nInge Morath gehört zu den Magnum Mitgliedern der ersten Stunde. Ihre internationale Karriere spiegelt sich in ihrem Lebensweg: Ihre Familie stammt aus Slovenj Gradec\, geboren wird sie 1923 in Graz\, nach einer Jugend in verschiedenen europäischen Städten erlebt sie das Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin\, arbeitet danach in Wien mit Ernst Haas zusammen\, in Paris mit Henri Cartier-Bresson und zieht 1962\, nach ihrer Heirat mit Arthur Miller\, in die USA. Von dort bereist sie als Fotografin alle Kontinente und stirbt 2002 während einer fotografischen Arbeit über die österreichisch-slowenische Grenzregion. \nZu sehen bis 19. Jänner 2020\, jeweils Dienstag bis Sonntag von 10.00-20.00 Uhr. \nInfo: www.museodiromaintrastevere.it
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LOCATION:Rom – Museo di Roma in Trastevere\, Piazza Sant’Egidio 1/b
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