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SUMMARY:FUGA DA MOZART - Abschweifungen eines Orchesterdirigenten
DESCRIPTION:Wir sind in Österreich\, Nachkriegszeit. Ein Orchesterdirigent schickt sich an\, ein Konzert zu dirigieren. Plötzlich hält er inne und fragt sich: „Was ist Musik?“ Da erscheint ihm Mozart im Traum und vermengt Leben und Werk\, als wenn eines der Spiegel des anderen wäre. Heraus kommt Poesie pur\, die nach Schabernack und Tod gleichzeitig klingt. \n  \nRegie: Luca Vonella \nMit: Anna Fantozzi\, Luca Vonella\, Lucio Barbati \nDramaturgie: Luca Vonella e Chiara Crupi \nBühnenbild: Anna Fantozzi \nKostümei: Anna Fantozzi e Silvia Vairos \nLicht- und Audiotechnik: Asja Lanzetti \nTechnische Assistenz: Giuseppe Fantozzi \n  \nDie Aufführung nimmt Anleihen an Ingeborg Bachmanns Essay Die wunderliche Musik (Musica Impura) und mischt Texte der österreichischen Autorin mit Werken des zeitgenössischen Dichters Rolf Brinckmann und Stücke aus dem Libretto der Zauberflöte von Emanuel Schikaneder. \n1956 hörte die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann auf Gedichte zu schreiben. Sie hatte eine Leidenschaft: Mozart – und sie gab an\, seine Musik zu hören\, „um sich vor Deutschland zu schützen“. Ihr Essay Die wunderliche Musik enthält unter anderem zwei Aufsätze:  Ein Blatt für Mozart und Musik. Das erste ist eine Widmung\, das zweite stellt die Frage: Was ist Musik? Das ist eine existenzielle und vielleicht auch politische Frage\, eine Frage zum Sinn der Harmonie und des Tons im Post-Atomzeitalter. In diesen Jahren wurde der Lärm immer mehr Teil der Musik und die Idee der Harmonie hatte abgedankt. Es war daher nur legitim\, zu fragen: Wie Mozart aufführen und ihn vor dem Desaster bewahren? \n  \nInfo und Anmeldung: 338.3175611 oder teatroacanone@teatroacanone.it \n  \n 
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LOCATION:Rom – TEATRO CITTA’ – Centro di Formazione e Ricerca\, Via Guido Figliolini 18
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