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SUMMARY:FOKUS FRIEDL VOM GRÖLLER
DESCRIPTION:Die 62. Austragung des Pesaro Film Fest legt einen Fokus auf Friedl vom Gröller\, der es gelungen ist\, in relativ kurzer Zeit ein umfangreiches filmisches Werk zu schaffen: bis heute rund achtzig Filme\, wovon die meisten ab dem Jahr 2000 entstanden sind. \nWie im Katalog der Internationalen Ausstellung des Neuen Kinos zu lesen ist\,« […] ihr Interesse für die Wiederholung und die Abwandlung sowie die Erforschung neuer Richtungen innerhalb von rigoros definierten Parametern erlauben ihr eine besondere Reflexion der Beziehung zwischen Fotografie und Kino zu entwickeln\, zwischen Subjekt und Objekt\, Individuum und Welt. Letztlich eine Analyse\, eine Reflexion über die Identität und ihre vielen Verwandlungen. […] Ihre zwei- bis dreiminütigen Aufnahmen markieren den Übergang von Fotografie zur Aufzeichnung von verstreichender Zeit\, wobei das Aufkommen und Sich-Auflösen von Emotionen im Mittelpunkt steht. […] Die Oberflächen der realen Welt\, die Gesichter und die Körper von Freunden\, Bekannten\, Künstlerinnen und Familienangehörigen der Regisseurin\, werden so Objekte einer „ausgedehnten Vision“\, die\, wenn wir uns darauf einlassen\, teilzuhaben\, die Spuren des Unsichtbaren ersichtlich\, spürbar\, und teilweise sogar interpretierbar macht. Die diversen sozialen und ästhetischen Codes erkundend\, […]\, hat Friedl vom Gröller ihre Aufmerksamkeit immer auf die Beziehung zwischen Cineastin und gefilmten Subjekt gelegt\, sowie auf die schillernde Identität\, die letzteres je nach Kontext einnehmen kann. […] Ihr Kino ist eines\, in welchem Bewegung und Fotografie fortwährend miteinander verflochten sind und in dem die Auseinandersetzung mit Zeit\, Vergänglichkeit und dem Altern eine Konstante darstellt. Friedl vom Gröllers Kino konfrontiert die Zuschauenden somit mit dem eigenen Spiegelbild im Spiegel des anderen.» \nLesen Sie hier das Interview (in italienischer und englischer Sprache)\, geführt von Cecilia Ermini und Stefano Miraglia \n  \nFriedl vom Gröller  \nGeboren 1946 in London verbrachte sie ihre Kindheit zwischen Wien und Berlin. Von 1965 bis 1969 studierte sie Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Vom Gröller drehte 80 Filme und arbeitet dabei mit 16-mm-Film (beinahe immer in schwarz-weiß und üblicherweise ohne Ton)\, wobei sie 30 Meter lange Spulen und eine Filmkamera mit Handaufzug einsetzt. Kein Drehbuch\, keine Assistenz\, keine Postproduktion; die Aufnahmen werden meist direkt in der Kamera geschnitten. 1990 gründete und leitete sie die Schule für künstlerische Fotografie in Wien. 2006 folgte die Gründung der Schule für Unabhängigen Film Wien\, deren Leitung sie bis heute innehat. \n  \nInformationen zum Event und Programm  \nHome – Mostra Internazionale del Nuovo Cinema – Pesaro Film Festival \n 
URL:https://www.austriacult.roma.it/de/veranstaltung/fokus-friedl-vom-groller/
LOCATION:Pesaro – CINEMA SPERIMENTALE\, via Rossini 16
CATEGORIES:Film
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