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SUMMARY:ICH HABE KEINE ANGST VOR DEM FALLEN | Christoph Szalay\, Ann Fierens\, Laura Gönczy\, Rosina Danner
DESCRIPTION:Die Texte von Christoph Szalay und der Kurzfilm BLU CIPRESSO erzählen vom Körper. Vom Körper in Bewegung und den Verwundbarkeiten\, die diesem eingeschrieben sind. Es ist ein Sprechen aus den Verschiebungen und Erschütterungen\, dem Schmerz und trotz allem\, oder allem zum Trotz\, aus der Suche nach einer Sprache darin und aus ihm hinaus. \n  \nEine Lesung von Christoph Szalay\, Harfenmusik von Ann Fierens\, Kurzfilm BLU CIPRESSO von Laura Gönczy. Mit\, in der Hauptrolle\, Rosina Danner \nProgramm des Abends: \n  \nTEXTE VON CHRISTOPH SZALAY: \nAuszug aus HURT\, Ritter Verlag\, Klagenfurt 2024 \nI DO NOT MEAN HARM\, Wespennest 2026 \n  \nMUSIK: \nFranz Lachner (1803-1890): Drei Lieder ohne Worte \n  \nKURZFILM: \n„BLU CIPRESSO“ \n (19’) \nIm Sommerhaus ihrer Familie sieht sich Nina mit dem fragilen Gleichgewicht der Beziehung zu ihrem eigenen Körper konfrontiert\, der ihr nicht mehr so gehorcht wie früher. Indem sie sich von zu Hause entfernt\, begibt sich Nina auf eine sinnliche Reise auf der Suche nach neuen Formen der Beziehung zu sich selbst und zu anderen. \n  \n  \nZur Biographie \n  \nChristoph Szalay \nChristoph Szalay\, geboren 1987 in Graz; Studium der Germanistk in Graz sowie Kunst im Kontext an der UdK Berlin. Lebt und arbeitet im Oberen Ennstal. Die künstlerische und kuratorische Praxis umfasst transdisziplinäre Arbeiten in unterschiedlichen Konstellatonen und Kunstkontexten. Letzte Publikatonen: H U R T. Mit Zeichnungen von Sarah Sternat. Graz/Klagenfurt: Riter. 2024 / S O F T (Acts of Tenderness). Limitertes Kartenset. Design und Illustraton von Andrea Popyordanova. Center for Social Vision\, Sofia. 2023 \n  \nAnn Fierens \nDie belgische Harfenistin Ann Fierens studierte moderne Harfe am Konservatorium Gent bei Arielle Valibouse sowie an der Utrecht School of the Arts bei Erika Waardenburg. Später spezialisierte sie sich auf historische Harfe bei Mara Galassi und weiteren Spezialist*innen. Sie nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und arbeitet mit Künstlern wie Alfredo Bernardini\, Andrea Marcon\, Vittorio Ghielmi\, Diego Fasolis und Thomas Hengelbrock zusammen. Regelmäßig konzertiert sie in ganz Europa. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit veröffentlicht sie Fachartikel und widmet sich mit besonderem Interesse dem weniger bekannten Solorepertoire für historische Harfe. \n  \nLaura Gönczy \nLaura Gönczy (1994\, New York\, USA) ist eine schweizerische Drehbuchautorin\, Produzentin und Regisseurin\, die in Berlin (Deutschland) lebt. Im Jahr 2021 gab sie ihre Tätigkeit als Ärztin auf\, um sich dem Film zu widmen\, und wurde Mitglied der Berliner Filmplattform filmArche e.V. Sie ist Autorin von Chroniques du Carnet Blanc\, einem Erzählband mit Kurzgeschichten\, sowie mehrerer Kurzspielfilme\, darunter Doma (2022\, 5′\, GRRL Haus Film) und Blu Cipresso. \n  \nRosina Danner \nSchon in jungen Jahren entwickelte Rosina Danner eine große Leidenschaft für das Zeichnen\, das sie als ihr bevorzugtes Ausdrucksmittel betrachtet\, um die Welt zu erforschen und zu versuchen\, sie zu interpretieren. Nach ihrem Studium der Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in Florenz stellte sie ihre Werke in der Toskana und in Berlin aus\, wo sie fünf Jahre lang als Tischlerin arbeitete\, bis eine Rückenmarksverletzung sie zwang\, diesen Beruf aufzugeben. Das Zeichnen ist weiterhin Teil ihres Alltags.
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LOCATION:Rom – FORUM AUSTRIACO DI CULTURA ROMA\, Viale Bruno Buozzi 113
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