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SUMMARY:FÜR DEN FRIEDEN KÄMPFEN | Wolfgang Palaver
DESCRIPTION:Für den Frieden kämpfen in Zeiten des Krieges: Das klingt wie ein Widerspruch\, ist es aber nicht. \nAnlässlich des Gandhi-Tages (Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit) stellt der Theologe und Universitätsprofessor Wolfgang Palaver (Universität Innsbruck) im Dialog mit Mustafa Cenap Aydin (Istituto Tevere) sein neuestes Buch vor\, das im Februar 2024 auf Deutsch erschienen ist. \nPalavers Buch untersucht die Dynamik zwischen Konflikt und Frieden. Dabei lässt es sich von den Ideen großer Denker wie Mahatma Gandhi inspirieren\, dessen Kämpfe für Gewaltlosigkeit heutige Debatten weiterhin beeinflussen. Die Überlegungen des Autors führen uns durch das Konzept des „Kämpfens“ – nicht mit Waffen\, sondern mit der Kraft von Ideen und gegenseitigem Verständnis. \nDie Veranstaltung wird vom „Istituto Tevere – Centro di Dialogo” Rom veranstaltet und findet auf Deutsch statt. \nCombattere per la Pace \nVoranmeldung unter: https://forms.gle/pANLscsr3FS2AqSF6 \n  \nWolfgang Palaver gilt als einer der führenden Experten für die Erforschung des Verhältnisses von Gewalt und Religion. Seine Forschung führte ihn mehrfach nach Südafrika\, wo er sich eingehend mit Mahatma Gandhi und Nelson Mandela beschäftigt hat. \nPalaver studierte Religionspädagogik\, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck\, wo er 1990 promovierte. Von 2002 bis 2023 lehrte er Christliche Gesellschaftslehre und war von 2013 bis 2017 Dekan der Theologischen Fakultät. Er leitete die interdisziplinäre Forschungsplattform „Weltordnung – Religion – Gewalt“ und ist Vorsitzender von Pax Christi Österreich. \n(Quelle: Für den Frieden kämpfen von Wolfgang Palaver – 978-3-7022-4180-3 | Tyrolia) \nLink zum Buch (auf Deutsch): Für den Frieden kämpfen von Wolfgang Palaver – 978-3-7022-4179-7 | Tyrolia \n  \nDie Veranstaltung wird vom Istituto Tevere (Centro per il Dialogo) sowie von Religions for Peace Italy und dem Projekt PROTONE (Protect the Places of Worship) gefördert. Als internationale Initiative\, an der mehrere europäische Organisationen beteiligt sind\, will PROTONE den Schutz von Kultstätten durch interkulturellen/interreligiösen Dialog stärken\, Diskriminierung durch Bildung sowie Sensibilisierung verhindern und so zum Aufbau einer inklusiveren und offeneren Gesellschaft beitragen. \nhttps://www.protoneproject.eu/ \n 
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