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SUMMARY:BACHMANN PUR – Texte zum Feminismus | Simonetta Solder
DESCRIPTION:„Der Faschismus ist das erste in der Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau“ sagt Ingeborg Bachmann in Gerda Hallers Doku-Fernsehfilm aus dem Jahr 1973. Tatsächlich war das Verhältnis Mann-Frau für die österreichische Schriftstellerin ein immer wiederkehrendes Thema\, mit dem sie sich in vielen ihrer Werke auseinandergesetzt hat. Vielfach geht es um Geschlechterrollen\, das Ausnutzen der Machtverhältnisse\, Untreue\, Verlassenwerden\, aber auch um die Suche nach Autonomie und einem neuen weiblichen Selbstbewusstsein.\nDie Schauspielerin Simonetta Solder wird am 2. April in der Casa di Goethe ausgewählte Texte von Ingeborg Bachmann zur Beziehung zwischen den Geschlechtern und zum Feminismus – von „Im Himmel und auf Erden“ über „Undine geht“ bis „Malina“ lesen und uns so eine wichtige Seite der österreichischen Schriftstellerin näher bringen. \nBACHMANN PUR – Texte zum Feminismus | Simonetta Solder – Casa di Goethe \n\nSimonetta Solder (*Klagenfurt) ist ausgebildete Übersetzerin und Schauspielerin. Nach ihrem Studium in Wien besucht sie das HB Studio in New York und das Steppenwolf Theatre in Chicago. Am Theater arbeitet sie mit Giorgio Pressburger\, Israel Horovitz und Francesca Comencini\, außerdem wirkte sie an „The Walks” von Rimini Protokoll mit. Mit Regisseurin Paola Rota und Musiker Teho Teardo erarbeitete sie unter anderem das Theaterprojekt „Illegal Helpers” von Maxi Obexer und führte Regie beim Theater-Vortrag „Gertrude\, Lucia e le altre. Le donne del rivoluzionario Manzoni” von und mit Eleonora Mazzoni und bei “Il fu Mattia Pascal” mit Giorgio Marchesi am Teatro Ghione. An Theaterstücken übersetzte sie u.a. den amerikanischen Dramatiker Israel Horovitz\, Roland Schimmelpfennig\, Robert Woelfl\, Kevin Rittberger\, Azar Mortazavi und Bernhard Studlar. Als Schauspielerin war sie in TV- und Kinoproduktionen unter Regie von Giacomo Campiotti\, Giacomo Battiato\, Riccardo Milani\, Marco Tullio Giordana\, Ivan Cotroneo und Michele Soavi zu sehen.
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