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SUMMARY:MOTHER’S BABY
DESCRIPTION:(2025\, Dauer: 100‘) von Johanna Moder \nmit Marie Leuenberger\, Hans Löw und Claes Bang \nIn Julias Leben läuft alles rund\, sie und Ehemann Georg sind beruflich erfolgreich. Es fehlt nur ein Kind zum vollkommenen Sein\, daher wendet sich das Paar an die private Kinderwunschklinik von Dr. Vilford. Doch nach der traumatischen Geburt ist Julia überzeugt\, dass mit ihrem Baby etwas nicht stimmt. Auch wenn ihr familiäres Umfeld und die Ärzte versuchen\, sie davon zu überzeugen\, dass alles in Ordnung sei und sie glücklich sein müsste\, wird sie das Gefühl nicht los\, dass diese neue Präsenz in ihrem Haus etwas Fremdes und das Kind nicht ihr eigenes ist. Ein intensives Psychodrama rund um die Mutterschaft von Regisseurin und Drehbuchautorin Johanna Moder. \nRegisseurin Johanna Moder stellt um 20.30 Uhr den Film im Gespräch mit Marina Pavido vor\, anschließend Vorführung. \nIn Originalversion mit italienischen Untertiteln. \nTrailer \nFlyer (in italienischer Sprache) \nFreier Eintritt mit verpflichtender Reservierung. Um zu reservieren\, schreiben Sie bitte an events.rom-kf@bmeia.gv.at und geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Film Ihrer Wahl an. \nAnfragen\, die bis 12.00 Uhr mittags am Tag der Vorführung eingehen müssen\, werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens und je nach Verfügbarkeit berücksichtigt. Die Reservierung ist nur mit einer Bestätigungs-E-Mail gültig.
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LOCATION:Rom – ÖSTERREICHISCHES KULTURFORUM\, Viale Bruno Buozzi 113
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SUMMARY:THE LONELIEST MAN IN TOWN
DESCRIPTION:(2025\, Dauer: 86‘) von Tizza Covi und Rainer Frimmel \nmit Alois Koch\, Brigitte Meduna und Flurina Schneider \nDer Bluesmusiker Al Cook lebt umgeben von seinen Erinnerungen. Seine Wohnung und sein Keller sind vollgestopft mit Büchern\, Videokassetten und Schallplatten. Als er erfährt\, dass seine Wohnung und sein geliebtes Probenstudio einem Abriss durch eine skrupellose Immobilienfirma zum Opfer fallen\, bricht seine Welt zusammen. Wohin mit seinem Klavier\, mit all den Gitarren und der Schellack-Sammlung? In einem Mash-up aus Fiktion und Dokumentation erzählen Tizza Covi und Rainer Frimmel hinreißend nostalgisch und komisch von dem realen Wiener Bluesmusiker Al Cook alias Alois Koch\, der die Weichen seines Lebens im fortgeschrittenen Alter noch einmal neu stellen muss. \nIn Originalversion mit italienischen Untertiteln. \nTrailer \nFlyer (in italienischer Sprache) \nFreier Eintritt mit verpflichtender Reservierung. Um zu reservieren\, schreiben Sie bitte an events.rom-kf@bmeia.gv.at und geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Film Ihrer Wahl an. \nAnfragen\, die bis 12.00 Uhr mittags am Tag der Vorführung eingehen müssen\, werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens und je nach Verfügbarkeit berücksichtigt. Die Reservierung ist nur mit einer Bestätigungs-E-Mail gültig.
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LOCATION:Rom – Österreichisches Kulturforum Rom\, Viale Bruno Buozzi 113\, 00197
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SUMMARY:FOKUS FRIEDL VOM GRÖLLER I
DESCRIPTION:Die 62. Austragung des Pesaro Film Fest legt einen Fokus auf Friedl vom Gröller\, der es gelungen ist\, in relativ kurzer Zeit ein umfangreiches filmisches Werk zu schaffen: bis heute rund achtzig Filme\, wovon die meisten ab dem Jahr 2000 entstanden sind. \nWie im Katalog der Internationalen Ausstellung des Neuen Kinos zu lesen ist\,« […] ihr Interesse für die Wiederholung und die Abwandlung sowie die Erforschung neuer Richtungen innerhalb von rigoros definierten Parametern erlauben ihr eine besondere Reflexion der Beziehung zwischen Fotografie und Kino zu entwickeln\, zwischen Subjekt und Objekt\, Individuum und Welt. Letztlich eine Analyse\, eine Reflexion über die Identität und ihre vielen Verwandlungen. […] Ihre zwei- bis dreiminütigen Aufnahmen markieren den Übergang von Fotografie zur Aufzeichnung von verstreichender Zeit\, wobei das Aufkommen und Sich-Auflösen von Emotionen im Mittelpunkt steht. […] Die Oberflächen der realen Welt\, die Gesichter und die Körper von Freunden\, Bekannten\, Künstlerinnen und Familienangehörigen der Regisseurin\, werden so Objekte einer „ausgedehnten Vision“\, die\, wenn wir uns darauf einlassen\, teilzuhaben\, die Spuren des Unsichtbaren ersichtlich\, spürbar\, und teilweise sogar interpretierbar macht. Die diversen sozialen und ästhetischen Codes erkundend\, […]\, hat Friedl vom Gröller ihre Aufmerksamkeit immer auf die Beziehung zwischen Cineastin und gefilmten Subjekt gelegt\, sowie auf die schillernde Identität\, die letzteres je nach Kontext einnehmen kann. […] Ihr Kino ist eines\, in welchem Bewegung und Fotografie fortwährend miteinander verflochten sind und in dem die Auseinandersetzung mit Zeit\, Vergänglichkeit und dem Altern eine Konstante darstellt. Friedl vom Gröllers Kino konfrontiert die Zuschauenden somit mit dem eigenen Spiegelbild im Spiegel des anderen.» \nLesen Sie hier das Interview (in italienischer und englischer Sprache)\, geführt von Cecilia Ermini und Stefano Miraglia \n  \nVorführungsprogramm im Beisein der Regisseurin: \nERWIN\, TONI\, ILSE (Austria\, 1968-1969\, 9’)   \nPETER KUBELKA UND JONAS MEKAS (Austria\, 1994\, 2’30”)   \nIN ROM (Austria\, Italia\, 2015\, 3’)   \nELTERN (MUTTER/VATER) (Austria\, 1997-1999\, 5’)   \nPSYCHOANALYSE OHNE ETHIK (Austria\, 2005\, 3’)  \nNÜSSE (Austria\, 2025\, 11’)  \nLA CIGARETTE (Austria\, 2011\, 3’)  \nTHE PARIS POETRY CIRCLE (Austria\, 2013\, 8’)  \nIM WIENER PRATER (Austria\, 2013\, 2’)  \nTICINO (Austria\, Italia\, 2017\, 3’)   \n  \nFriedl vom Gröller  \nGeboren 1946 in London verbrachte sie ihre Kindheit zwischen Wien und Berlin. Von 1965 bis 1969 studierte sie Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Vom Gröller drehte 80 Filme und arbeitet dabei mit 16-mm-Film (beinahe immer in schwarz-weiß und üblicherweise ohne Ton)\, wobei sie 30 Meter lange Spulen und eine Filmkamera mit Handaufzug einsetzt. Kein Drehbuch\, keine Assistenz\, keine Postproduktion; die Aufnahmen werden meist direkt in der Kamera geschnitten. 1990 gründete und leitete sie die Schule für künstlerische Fotografie in Wien. 2006 folgte die Gründung der Schule für Unabhängigen Film Wien\, deren Leitung sie bis heute innehat. \n  \nInformationen zum Event und Programm  \nHome – Mostra Internazionale del Nuovo Cinema – Pesaro Film Festival
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LOCATION:Pesaro – TEATRO SPERIMENTALE\, Sala Pasolini\, via Rossini 16
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SUMMARY:FOCUS FRIEDL VOM GRÖLLER II
DESCRIPTION:Die 62. Austragung des Pesaro Film Fest legt einen Fokus auf Friedl vom Gröller\, der es gelungen ist\, in relativ kurzer Zeit ein umfangreiches filmisches Werk zu schaffen: bis heute rund achtzig Filme\, wovon die meisten ab dem Jahr 2000 entstanden sind. \nWie im Katalog der Internationalen Ausstellung des Neuen Kinos zu lesen ist\,« […] ihr Interesse für die Wiederholung und die Abwandlung sowie die Erforschung neuer Richtungen innerhalb von rigoros definierten Parametern erlauben ihr eine besondere Reflexion der Beziehung zwischen Fotografie und Kino zu entwickeln\, zwischen Subjekt und Objekt\, Individuum und Welt. Letztlich eine Analyse\, eine Reflexion über die Identität und ihre vielen Verwandlungen. […] Ihre zwei- bis dreiminütigen Aufnahmen markieren den Übergang von Fotografie zur Aufzeichnung von verstreichender Zeit\, wobei das Aufkommen und Sich-Auflösen von Emotionen im Mittelpunkt steht. […] Die Oberflächen der realen Welt\, die Gesichter und die Körper von Freunden\, Bekannten\, Künstlerinnen und Familienangehörigen der Regisseurin\, werden so Objekte einer „ausgedehnten Vision“\, die\, wenn wir uns darauf einlassen\, teilzuhaben\, die Spuren des Unsichtbaren ersichtlich\, spürbar\, und teilweise sogar interpretierbar macht. Die diversen sozialen und ästhetischen Codes erkundend\, […]\, hat Friedl vom Gröller ihre Aufmerksamkeit immer auf die Beziehung zwischen Cineastin und gefilmten Subjekt gelegt\, sowie auf die schillernde Identität\, die letzteres je nach Kontext einnehmen kann. […] Ihr Kino ist eines\, in welchem Bewegung und Fotografie fortwährend miteinander verflochten sind und in dem die Auseinandersetzung mit Zeit\, Vergänglichkeit und dem Altern eine Konstante darstellt. Friedl vom Gröllers Kino konfrontiert die Zuschauenden somit mit dem eigenen Spiegelbild im Spiegel des anderen.» \nLesen Sie hier das Interview (in italienischer und englischer Sprache)\, geführt von Cecilia Ermini und Stefano Miraglia \n  \nVorführungsprogramm im Beisein der Regisseurin: \nGRAF ZOKAN (FRANZ WEST) (Austria\, Italia\, 1969\, 3’)  \nFLO UND KEN JACOBS (Austria\, 2001\, 3’)   \nMASCHILE – ROMA (Austria\, Italia\, 2015\, 3’)   \nGUTES ENDE (Austria\, 2011\, 3’)   \nOHNE TITEL (Austria\, Italia\, 1981-2000\, 5’)  \nPARIS EPISODEN (Austria\, 2018\, 23’)  \nDER PHOTOTERMIN (Austria\, 2010\, 3’)  \nPOETRY FOR SALE (Austria\, 2013\, 4’)   \nDELPHINE DE OLIVEIRA (Austria\, 2009\, 3’)  \nSACRIFICIO PER LA SIRENA (Austria\, Italia\, 2020\, 4’)   \n  \nFriedl vom Gröller  \nGeboren 1946 in London verbrachte sie ihre Kindheit zwischen Wien und Berlin. Von 1965 bis 1969 studierte sie Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. Vom Gröller drehte 80 Filme und arbeitet dabei mit 16-mm-Film (beinahe immer in schwarz-weiß und üblicherweise ohne Ton)\, wobei sie 30 Meter lange Spulen und eine Filmkamera mit Handaufzug einsetzt. Kein Drehbuch\, keine Assistenz\, keine Postproduktion; die Aufnahmen werden meist direkt in der Kamera geschnitten. 1990 gründete und leitete sie die Schule für künstlerische Fotografie in Wien. 2006 folgte die Gründung der Schule für Unabhängigen Film Wien\, deren Leitung sie bis heute innehat. \n  \nInformationen zum Event und Programm  \nHome – Mostra Internazionale del Nuovo Cinema – Pesaro Film Festival
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LOCATION:Pesaro – TEATRO SPERIMENTALE\, Sala Pasolini\, via Rossini 16
CATEGORIES:Film,Programm
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SUMMARY:VENI VIDI VICI
DESCRIPTION:(2024\, Dauer: 86‘) von Daniel Hoesl und Julia Niemann \nmit Laurence Rupp\, Ursina Lardi und Olivia Goschler \nViktoria und Amon Maynard führen mit ihren Kindern ein fast perfektes Leben. Erfolgreich mit ihren Geschäften\, sind sie maßlos reich. Maynard ist nicht nur ein ebenso energischer und skrupelloser Investor wie liebevoller Vater einer Patchworkfamilie\, sondern auch ein passionierter Jäger. Aber er schießt keine Tiere… Im Laufe des Films wird er immer dreister und lotet seine Grenzen aus. Wie weit kann er gehen? Wird er jemals zur Rechenschaft gezogen?\nVENI VIDI VICI ist ein Film über Gewinner und über Verlierer\, über uns und die Anderen. Eine bitterböse Politsatire über die Allmacht der Superreichen à la „Triangle of Sadness“. \nTrailer \nFlyer (in italienischer Sprache) \nFreier Eintritt mit verpflichtender Reservierung. Um zu reservieren\, schreiben Sie bitte an events.rom-kf@bmeia.gv.at  und geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Film Ihrer Wahl an. \nAnfragen\, die bis 12.00 Uhr mittags am Tag der Vorführung eingehen müssen\, werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens und je nach Verfügbarkeit berücksichtigt. Die Reservierung ist nur mit einer Bestätigungs-E-Mail gültig.
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LOCATION:Rom – Österreichisches Kulturforum Rom\, Viale Bruno Buozzi 113\, 00197
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SUMMARY:INGEBORG BACHMANN - REISE IN DIE WÜSTE
DESCRIPTION:(2023\, Dauer: 110‘) von Margarethe von Trotta \nmit Vicky Krieps\, Ronald Zehrfeld und Tobias Resch \nIngeborg Bachmann und Max Frisch begegnen sich 1958 in Paris – und fühlen sich unmittelbar zueinander hingezogen. Die beiden stürzen sich in eine leidenschaftliche Beziehung\, die sie in Max Frischs Heimatstadt Zürich und in Ingeborg Bachmanns Wahlheimat Rom führen wird. Doch die Liaison ist von Anfang an geprägt von Reibungen und Auseinandersetzungen zwischen den zwei eigensinnigen und kompromisslosen Persönlichkeiten\, die durch ihre schriftstellerischen Werke international bekannt sind. Nach vier Jahren beendet Max Frisch die Beziehung. Die Erinnerung an diese so berauschende wie zermürbende Liebe lässt Ingeborg Bachmann jahrelang nicht los. Bei einer Reise in die Wüste versucht sie\, sich davon zu befreien… \nZum 100. Geburtstag der Schriftstellerin. \nIn Originalversion mit italienischen Untertiteln. \nTrailer \nFlyer (in italienischer Sprache) \nFreier Eintritt mit verpflichtender Reservierung. Um zu reservieren\, schreiben Sie bitte an events.rom-kf@bmeia.gv.at und geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Film Ihrer Wahl an. \nAnfragen\, die bis 12.00 Uhr mittags am Tag der Vorführung eingehen müssen\, werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens und je nach Verfügbarkeit berücksichtigt. Die Reservierung ist nur mit einer Bestätigungs-E-Mail gültig.
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LOCATION:Rom – Österreichisches Kulturforum Rom\, Viale Bruno Buozzi 113\, 00197
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SUMMARY:Simultan. Ingeborg Bachmann: il centesimo anno
DESCRIPTION:Das Seminar „Simultan. Ingeborg Bachmann: Das hundertste Jahr“ widmet sich dem 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann und zielt darauf\, ihr Werk aus neuen Perspektiven zu erschließen. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinärer und transmedialer Zugang: Literatur\, Übersetzung\, Musik\, visuelle Künste und Medien werden miteinander in Beziehung gesetzt\, um die Vielschichtigkeit von Bachmanns Schreiben sichtbar zu machen. Das Programm umfasst thematische Schwerpunkte wie Sprache und Übersetzung\, Musik und Dichtung\, performative Formen des Lesens\, Schreiben als Lebensform\, mediale Praktiken. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Università Iuav di Venezia\, dem Österreichisches Kulturforum Rom und der Accademia Tedesca Roma Villa Massimo durchgeführt. \n  \nDie Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt. \nProgramm \n  \nPraktische Infos\nDonnerstag 25. Juni\, 13:45 Uhr \nSapienza Università di Roma – Gebäude Marco Polo\nViale dello Scalo S. Lorenzo 82\nBiblioteca di Lingue e Letterature Straniere Moderne\nEintritt frei \n 
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LOCATION:Rom – SAPIENZA UNIVERSITÀ DI ROMA\, Gebäude Marco Polo (Biblioteca di Lingue e Letterature Straniere Moderne)\, Viale dello Scalo S. Lorenzo 82
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SUMMARY:Simultan. Ingeborg Bachmann: das hundertste Jahr
DESCRIPTION:Das Seminar „Simultan. Ingeborg Bachmann: Das hundertste Jahr“ widmet sich dem 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann und zielt darauf\, ihr Werk aus neuen Perspektiven zu erschließen. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinärer und transmedialer Zugang: Literatur\, Übersetzung\, Musik\, visuelle Künste und Medien werden miteinander in Beziehung gesetzt\, um die Vielschichtigkeit von Bachmanns Schreiben sichtbar zu machen. Das Programm umfasst thematische Schwerpunkte wie Sprache und Übersetzung\, Musik und Dichtung\, performative Formen des Lesens\, Schreiben als Lebensform\, mediale Praktiken. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Università Iuav di Venezia\, dem Österreichisches Kulturforum Rom und der Accademia Tedesca Roma Villa Massimo durchgeführt. \n  \nDie Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt. \n  \nProgramm \n  \nKurzbiografien der Musiker:innen \nLuca Lombardi \nLuca Lombardi zählt zu den international renommiertesten Vertretern zeitgenössischer italienischer Musik. Er absolvierte ein Studium der Germanistik an der Sapienza-Universität in Rom und war Professor für Komposition an den Konservatorien von Pesaro und Mailand. Er hat rund 180 Werke komponiert\, darunter fünf Opern. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter dem SIAE-Preis für Musiktheater und dem Petrassi-Preis. 2015 erhielt er von Bundespräsident Gauck das Verdienstkreuz. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin\, der Bayerischen Akademie der schönen Künste München und Ehrenmitglied der Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf. Er lebt am Albaner See (Rom) und in Tel Aviv. \n  \nAndrea Fornaciari \nDirigent\, Pianist und Komponist\, ausgebildet am Konservatorium Santa Cecilia in Rom sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unter der Leitung von Leopold Hager. Er arbeitete mit bedeutenden internationalen Solisten zusammen und war Assistent von Giuseppe Sinopoli bei Produktionen an der Scala\, an der Oper Dresden und beim Festival von Taormina. Sein künstlerisches Schaffen reicht vom postromantischen Repertoire über zeitgenössische Musik bis hin zu jüngeren Kooperationen mit dem unabhängigen Kino. \n  \nDaniele Adriani \nTenor und Bariton\, ausgebildet an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia sowie an der Accademia d’Arte Lirica di Osimo. Er interpretierte Rollen aus dem Mozart-\, Puccini- und zeitgenössischen Repertoire an italienischen und internationalen Opernhäusern und Festivals\, vom Teatro Regio di Turin bis zum Bolschoi-Theater in Moskau. In den letzten Jahren profilierte er sich zudem im Baritonfach\, debütierte als Giorgio Germont in La Traviata und wirkte an Produktionen neuer zeitgenössischer Musik mit. \n  \nLelia Lepore \nSie absolvierte Gesangs- und Cellostudien am Konservatorium „E.R. Duni“ in Matera und schloss 2009 ihr Physikstudium an der Universität La Sapienza in Rom ab. Ihre Ausbildung vertiefte sie bei Luciana Serra\, Bernadette Manca di Nissa\, Virna Sforza und Claudia Visca. Ihr Debüt als Mergellina in L’Uccellatrice von N. Jommelli gab sie bei der IUC. 2015 sang sie die Rolle der Lucy in The Telephone von G. Menotti mit der Orchestra della Magna Grecia di Taranto\, mit dem sie 2014 Ave verum von L. Bacalov aufführte. 2012 gewann sie den ersten Preis beim nationalen Wettbewerb „Terre delle Gravine“. \n  \nPraktische Infos\nFreitag 26. Juni\, 09:00 Uhr \nÖsterreichisches Kulturforum Rom\, Viale Bruno Buozzi 113 – 00197 Rom\nEintritt frei \n 
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LOCATION:Rom – Österreichisches Kulturforum Rom\, Viale Bruno Buozzi 113\, 00197
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