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SUMMARY:THE SUMMIT OF EMPTINESS | Tanz Company Gervasi
DESCRIPTION:Der choreografische Prozess bewegt sich zwischen Minimalismus und Komplexität und sucht eine lebendige Spannung zwischen Strenge und Freiheit. „Zwei Tänzerinnen“ erforschen ihre Emotionen\, indem sie sich bis an die Grenzen des Erlebbaren treiben lassen – sie isolieren sich\, fordern sich heraus und spiegeln ineinander Wünsche\, Rivalität und Instabilität. In einem unsicheren und wandelbaren Raum entstehen neue Formen von Wille und Beziehung. \nKünstlerisches Team: \nKünstlerische Leitung und Choreographie: Elio Gervasi \nTänzerinnen: Paula Dominici und Julia Lundberg \nMusik: Alessandro Vicard \nDramaturgische Beratung: Karl Baratta \nFotos: Victoria Nazarova \n  \nElio Gervasi (*Cosenza\, Italien) absolvierte seine klassische Ballettausbildung in Rom und studierte Modern Dance\, Contemporary-Dance-Technik sowie Afro-Contemporary bei Bob Curtis. Darüber hinaus bildete er sich in Contact Improvisation und Release-Technik weiter.\n1987 gründete er in Wien die Tanz Company Gervasi\, die seither mehr als 90 Produktionen im In- und Ausland präsentiert hat. In den vergangenen 35 Jahren erhielt Gervasi zahlreiche choreografische Auszeichnungen der Kunstsektion des österreichischen Bundeskanzleramts\, darunter den Österreichischen Tanzproduktionspreis.\nAls Gastchoreograf schuf er Werke für die P.L. Dance Company (Linz)\, die Bühnenwerkstatt-Company Graz\, das Saarländische Staatstheater\, das Ballett der Oper Graz\, das Staatsopernballett sowie die Ballettschule der Wiener Staatsoper. Zweimal choreografierte er die Tanzproduktion zur Sommereröffnung des MuseumsQuartiers Wien. Seine Arbeiten waren im Rahmen von ImPulsTanz Special sowie des ImPulsTanz Festivals (2011–2015 und 2019) zu sehen. Koproduktionen realisierte er unter anderem mit der Akademie der bildenden Künste Wien (2016)\, dem DAS OFF THEATER sowie dem Tanzquartier Wien (2015\, 2018\, 2020/2021). Seine beiden jüngsten Produktionen – 7-X-7 in c-Moll im ODEON Theater Wien und The Summit of Emptiness im OFF THEATER (2025) – wurden von Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen.\nSeine neue Produktion wird am 16. und 18. Juli 2026 im Rahmen des ImPulsTanz Festivals im ODEON Theater Wien präsentiert. \nPaula Dominici (AT) \nGeboren in Wien\, Österreich. Sie absolvierte ihre Tanzausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Sie wirkte an Tanz- und Performanceproduktionen unter anderem von Regina van Berkel\, Cia. Off Verticality\, Corinne Eckenstein\, Ives Thuwis\, Jianan Qu\, der Editta Braun Company\, der Tanz Company Gervasi\, Fanni Futterknecht\, Karin Pauer und Valerie Voigt mit. Seit 2021 ist sie Mitglied der Tanz Company Gervasi. \nJulia Lundberg (SE) \nGeboren in Stockholm\, Schweden. Sie erwarb ihren BA (Hons) am London Studio Centre. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie mit der Moveo Dance Company (Malta) und trat in zahlreichen Produktionen in Malta sowie international auf. Seit 2023 ist sie als Tänzerin und Assistenzchoreografin bei der Tanz Company Gervasi tätig. Zudem ist sie zertifizierte Yogalehrerin und verantwortlich für die Organisation von Workshops und Auditions in Barbarano Romano. \n  \nPraktische und zusätzliche Infos \n1. August 2026 um 20:00 Uhr \nPalazzolo Acreide (SR) – VILLAGGIO LA TORRE \nTicketpreis: 10€ \nVoranmeldung und Ticketreservierungen bitte bis spätestens 29. Juli per E-Mail an: gervasi1@gmx.at \nRARA Festival of Improvised Music and Arts  \nFestival-Abo: https://it.ulule.com/rarafestival2026/?reward=5610249
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SUMMARY:EXTEMPORE
DESCRIPTION:Extempore ist ein in Wien ansässiges Quartett für frei improvisierte Musik mit klaren Jazz-Wurzeln. Vier profilierte Musiker der internationalen Improvisationsszene bündeln hier ihre Erfahrung in einem konzentrierten\, energiegeladenen Bandsound. Seit der Gründung 2021 hat sich die Band rasch als eigenständige Stimme zwischen europäischer Improvisationsmusik und amerikanischem Free Jazz etabliert. Im Zentrum stehen kollektive Improvisation\, präzises Zusammenspiel und kompositorische Setzungen\, die der Freiheit Form und Richtung geben. Das Debütalbum Dream of Frequencies (Klanggalerie) wurde international sehr positiv aufgenommen und dokumentiert die stilistische Bandbreite und Intensität der Gruppe. Extempore steht für konzentrierte\, zeitgenössische Improvisationsmusik auf hohem künstlerischem Niveau – getragen von vier Musikern\, die seit vielen Jahren prägende Akteure der Szene sind. \nWerner Zangerle – Saxofon \nWerner Zangerle lebt und arbeitet in Wien als Saxofonist\, Komponist und Klangforscher zwischen Contemporary Jazz\, Neuer Musik und freier Improvisation. Mit kraftvollem Ton\, klanglicher Flexibilität und dramaturgischem Gespür prägt er den Bandsound entscheidend. Internationale Konzerttätigkeit\, zahlreiche Veröffentlichungen sowie die Gründung des Labels Listen Closely unterstreichen seine Vielseitigkeit. \nVilly Paraskevopoulos – Klavier \nDer in Athen geborene Pianist ist in Wien ansässig und bewegt sich souverän zwischen Jazz\, Avantgarde und frei improvisierter Musik. Sein Spiel verbindet strukturelle Klarheit mit klanglicher Offenheit – mal perkussiv und energiegeladen\, mal subtil und farbenreich. Als Initiator von Extempore setzt er Impulse\, die der kollektiven Improvisation Richtung und Tiefe geben. \nVinicius Cajado – Kontrabass \nVinicius Cajado lebt und arbeitet zwischen Wien und Berlin. Der aus São Paulo stammende Bassist wurde international für seinen eigenständigen Zugang zum Instrument ausgezeichnet; sein Soloalbum Monu wurde 2021 von The New York City Jazz Record hervorgehoben. Mit enormer Klangpalette\, erweiterten Spieltechniken und charismatischer Bühnenpräsenz erweitert er das klangliche Spektrum von Extempore maßgeblich. \nMark Holub – Schlagzeug \nDer aus den USA stammende Schlagzeuger und Komponist lebt in Wien und ist u.a. als Bandleader von Led Bib international bekannt (Mercury Prize-Nominierung). Sein Spiel vereint explosive Energie mit strukturellem Feingefühl. In Extempore ist er Motor\, Impulsgeber und sensibler Mitgestalter zugleich – stets im Dienst des kollektiven Klangs. \n  \nPraktische Infos \n1. August 2026 21:00 Uhr \nTicket: 10€ \nFestival-Abo: https://it.ulule.com/rarafestival2026/?reward=5610249
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SUMMARY:DIE GEMEINEN KLEINIGKEITEN | Florian Moses Bayer
DESCRIPTION:„Die gemeinen Kleinigkeiten“\, unter der Regie von Florian Moses Bayer wird im Rahmen des MoliseCinema Film Festival präsentiert. Der Film wurde u.a. in Saarbrücken beim renommierten Max-Ophüls-Preis doppelt ausgezeichnet. \nDIE GEMEINEN KLEINIGKEITEN \nRegie: Florian Moses Bayer \nProduktion: Chris Dohr \nIn einer Welt zwischen Waschbeckenaufsätzen und Weight-Watchers-Treffen fühlt sich Josef von seinem eigenen Gewicht erdrückt. Selbst zum Tangokurs\, den sein Bruder ihm geschenkt hat\, damit er mal rauskommt\, traut er sich nicht\, aus Angst vor der öffentlichen Demütigung. Doch eine unerwartete Begegnung mit dem Rapper Monobrother stößt in Josef etwas an. \n„Ich wollte die Geschichte über Josef erzählen\, weil ich selbst schon mein Leben lang mit meinem Gewicht zu kämpfen habe. Ich war Jugend Weight Watcher des Jahres\, habe 35 Kilo abgenommen und sie später wieder zugenommen. Die Wahrnehmung des eigenen Spiegelbilds ist oft eine andere als die von außen wahrgenommene. Es genügen dabei oft schon Blicke\, die man etwa im Supermarkt erntet. Mein Leben lang haben mich diese Verletzungen – ob offen ausgetragen oder verdeckt – begleitet.\nDer eigene Körper spielt in der Eigenwahrnehmung eine große Rolle. Wie bin ich als Mann in der Gesellschaft\, was sind meine Stärken\, was meine Schwächen\, wenn ich stark übergewichtig bin? Das\, was ich im Leben zu bieten habe\, scheint\, so absurd es klingt\, an mein Gewicht gekoppelt zu sein. Auch weil mir dieses Gefühl immer vermittelt wurde.“ (Florian Moses Bayer) \nFlorian Moses Bayer\, geboren 1987 in der Steiermark\, Österreich. Als freischaffender Regisseur und Produzent kreiert er Kurzfilme\, Musikvideos und Werbung. Seit 2017 Regie-Studium an der Filmakademie Wien. Während seiner fiktionalen Arbeiten ist er auch als Regisseur für Dokumentationen tätig. \n  \nPraktische Infos  \nhttps://www.molisecinema.it/mc/ \n\n– 9. August\n\nSpielzeiten noch unbekannt \n 
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SUMMARY:CHINGONA | Rupert Höller und Harlock Chavez
DESCRIPTION:CHINGONA unter der Regie von Rupert Höller und Harlock Chavez wird im Rahmen des La Guarimba International Film Festival präsentiert. \n  \nDie 14. Ausgabe des Festivals findet vom 7. bis zum 12. August 2026 in Amantea\, Kalabrien statt. Italiens größtes Kurzfilmfestival hat die Mission\, das Kino zu den Menschen und die Menschen zum Kino zurückzubringen. In diesem Jahr sind 180 Kurzfilme aus 53 Ländern\, Workshops\, Musik und internationale Gäste Teil des Programms\, um die Kultur als einen offenen\, inklusiven und gemeinschaftlichen Raum zu feiern. \nCHINGONA \nRegie: Rupert Höller (Ko-REgisseur Harlock Chavez)\nMit: Tamara Flores \nTamara Flores bewegt sich fruchtlos durch die farbenprächtigen Straßen von Acatlán\, Mexico\, Heimatort ihrer Mutter. Ihr langer Zopf\, ein Symbol für Stärke und Selbstermächtigung. „Chingona“ ist ein visuelles Manifest seinen eigenen Weg zu gehen und jeden zurückgelegten Schritt zu vernnerlichen. Eine Explosion aus Farbe\, Rythmus und Tanz\, eine Hommage der eigenen Identität und der Freiheit nach den eigenen Regeln zu leben. \n  \nPraktische Infos   \nDer Eintritt ist frei \nDauer: 7.-12. August 2026 | täglich ab 21 Uhr \nKomplettes Programm: www.laguarimba.com
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SUMMARY:HOW TO DISAPPEAR | Total Refusal
DESCRIPTION:HOW TO DISAPPEAR unter der Regie vom Künstlerkollektiv Total Refusal wird im Rahmen des La Guarimba International Film Festival präsentiert. \nDie 14. Ausgabe des Festivals findet vom 7. bis zum 12. August 2026 in Amantea\, Kalabrien statt. Italiens größtes Kurzfilmfestival hat die Mission\, das Kino zu den Menschen und die Menschen zum Kino zurückzubringen. In diesem Jahr sind 180 Kurzfilme aus 53 Ländern\, Workshops\, Musik und internationale Gäste Teil des Programms\, um die Kultur als einen offenen\, inklusiven und gemeinschaftlichen Raum zu feiern. \n  \nHOW TO DISAPPEAR\nRegie/Kollektiv: Total Refusal\nJahr / Laufzeit / Land: 2020\, 15′\, Austria \nEin Film gegen den Krieg im Wahrsten Sinne des Wortes. „How to Disappear“ lotet die Möglichkeiten des Friedens an einem völlig unerwarteten Ort aus: in einem Online-Kriegsvideospiel. Der Film ist eine Hommage an den Ungehorsam und die Fahnenflucht\, sei es im digitalen Konflikt oder im Physischen\, realen Krieg. \n  \nMehr zum Kurzilm unter: https://cinema-austriaco.org/de/2023/07/28/how-to-disappear/ \n  \nPraktische Infos   \nDer Eintritt ist frei \nDauer: 7.-12. August 2026 | täglich ab 21 Uhr \nKomplettes Programm: www.laguarimba.com
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SUMMARY:STORIE – Geschichten unter dem Olivenbaum
DESCRIPTION:Kann Kultur ein Dorf retten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der ersten Ausgabe von „STORIE – Festival del Racconto in Parole e Musica“ – auf Deutsch: „STORIE – Geschichten unter dem Olivenbaum“ –\, die am 21. und 22. August im umbrischen Preggio stattfindet. Nachdem in dem kleinen historischen Bergdorf die letzte Bar\, das letzte Restaurant und das Lebensmittelgeschäft schließen mussten\, setzt das neue italienisch-österreichische Festival ein bewusstes Zeichen: Mit Literatur\, Musik und kulturellem Austausch auf internationalem Niveau sollen Gassen\, Plätze und der Olivenhain wieder zu lebendigen Orten der Begegnung werden. \nZu den Gästen zählen die Lyrikerin Roberta Dapunt\, das renommierte Ensemble Micrologus\, sowie der Musiker Roberto Panzanelli. Ergänzt wird das Programm durch zweisprachige Lesungen österreichischer Autorinnen und Autoren im Olivenhain\, Konzerte und gemeinsame Abendessen in den Gassen von Preggio. So entsteht ein Raum für Begegnungen und Gespräche zwischen Künstlerinnen und Künstlern\, Publikum und der lokalen Bevölkerung. \n  \nPraktische Infos  \nEintritt Frei \nFreitag 21. August | ab 17.30 Uhr \nSamstag 22. August | ab 9.00 Uhr \n  \nWeb: www.preggiofestival.com \nFB: Storie – Festival del Racconto in Parole e Musica \nIG: storiefestivalpreggio
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LOCATION:PREGGIO (Perugia) – Preggiofestival & Pro Loco Preggio
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SUMMARY:RIMEMBRANZA | Accademia Vicino di Accumoli
DESCRIPTION:Die Gemeinden Amatrice\, Accumoli\, Arquata und Norcia veranstalten eine dreitägige Gedenkveranstaltung zum 10. Jahrestag des Erdbebend\, weches das gesamte Gebiet zerstörte. \n  \n23. August 2026\, 21 Uhr\, Accumoli SAE\nTotenwache mit Bischof Vito Piccinonna\, \nMusikalische Begleitung vom Ensemble Accademia Vicino di Accumoli \n24. August 2026\, 17 Uhr\, Amatrice\, Palazetto dello sport\nGottesdienst mit Bischof Vito Piccinonna\,\nMusikalische Begleitung vom Ensemble Accademia Vicino di Accumoli \n24. August 2026\, 20 Uhr\, Amatrice\, Campo calcio Tilesi\nUraufführung vom Oratorium *Rimembranza*\, op. 90 (Richard J. Sigmund)\nOrchester der Accademia Vicino di Accumoli\, Chöre aus der Umgebung\, aus Südtirol und Österreich \nDirigent: Richard J. Sigmund \n25. August 2026\, 21 Uhr\, Norcia\, Piazza San Benedetto\nFreiluft Konzert\, Orchester der Accademia Vicino di Accumoli\, Chor der Universität Krems (Choryphäen)\nKompositionen von Ernst Schandl (1920-1997)\, Wolfgang A. Mozart (1756 – 1791)\, Christoph W. Gluck (1714 – 1787)   \nDirigent: Richard J. Sigmund \n  \nVeranstalter: Commissione Straordinaria\, Gemeinden Amatrice\, Accmoli\, Arquata\, Norcia \nFörderer und Patronanzen: Fondazione Varrone\, ÖKF \nInterpreten und Organisatoren: Accademia Vicino\, Donau-Uni. Amaté. Choryphäen\, AiD
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